Chris Cornell (foto: Jeff Lipsky)

The List: 10 emotionale Chris-Cornell-Tribute

Nach dem überraschenden Tod von Chris Cornell haben mehrere namhafte (und weniger bekannte) Musiker-Kollegen dem Soundgarden-Frontmann die letzte Ehre erwiesen. Die emotionalsten und schönsten Tribute haben wir für euch in dieser „The List“-Folge zusammengefasst.

 

10. Cody Jinks – I Am The Highway

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Cody Jinks. Den Namen sollte man sich merken. Der frühere Frontmann der Metal-Band Unchecked Aggression ist heute als Country-Barde unterwegs. Der Texaner hat Chris Cornell mit dem Audioslave-Klassiker „I Am The Highway“ Respekt gezollt. Eine wunderbare Version.

 

09. Cody Jinks & Paul Cuthen – Black Hole Sun

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Nachdem Jinks mit dem Audioslave-Cover eine Menge Aufmerksamkeit (unter anderem von den US-Kollegen vom „Rolling Stone“) auf sich zog, legte er am Freitag mit einer eindringlichen Version von Soundgardens „Black Hole Sun“ nach. Diesmal griff ihm dabei der texanische Singer-Songwriter Paul Cuthen unter die Arme.

 

08. Megadeth – Outshined

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Lästige Zwischenrufer bei emotionalen Konzertmomenten – so sicher wie das Amen in der Kirche. Einen solchen gab es natürlich auch in Japan. Der unterbrach Megadeths David Mustaine, als dieser gerade eine leidenschaftliche Version von „Outshined“ zum Besten gab. Mustaine musste den Störenfried maßregeln: „Don’t be uncool“.

 

07. Scott Stapp – Black Hole Sun

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Scott Stapp gilt schon lange als großer Fan von Chris Cornell und äußerte seine Bewunderung für den Soundgarden-Sänger schon in diversen Interviews. Klar, dass auch er bei seinem Konzert in York vor Cornell den imaginären Hut zog – mit einer hörenswerten Version von „Black Hole Sun“.

 

06. Umphrey’s McGee – Hunger Strike

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Schnell reagiert: Wenige Stunden nach der Verkündung von Cornells Tod flochten Umphrey’s McGee bei ihrem Gig in Norfolk/VA einen Tribut in ihre Setlist ein: ein Cover des Temple-of-the -Dog-Hit „Hunger Strike“, eingebettet in den Song „Der Bluten Kat“.

 

05. Seattle Space Needle wird dunkel

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Die Stadt Seattle hat auf Cornells Tod unter anderem mit dem Verdunkeln der Space Needle reagiert.

 

04. Linkin Park – One More Light

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Eigentlich wollten Linkin Park bei Jimmy Kimmel ja ihren Song „Heavy“ zum Besten geben. Als sie die Nachricht von Cornells Tod erhielten, verabschiedeten sie ihn mit einer Version von „One More Light“.

 

03. Corey Taylor (Stone Sour, Slipknot)

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Corey Taylor hielt eine der emotionalsten On-Stage-Reden auf Chris Cornell: „Wir haben heute einen Rock’n’Roll-Bruder verloren. Er war einer meiner Lieblingssänger und Lieblingssongwriter. Die Tatsache, dass er jetzt nicht mehr ist, macht diese Welt ein kleines bisschen kleiner. Ich hatte das Vergnügen, einmal mit ihm abhängen zu können und er war einer der coolsten Motherfucker, die ich in meinem Leben jemals getroffen habe!“ Seine Band Stone Sour ließ an diesem Abend in Columbus/Ohio eine Coverversion von „Outshined“ folgen.

 

02. Red Hot Chili Peppers – Seasons

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RHCP haben dem guten Chris am Donnerstag bei ihrem Indianapolis-Konzert Respekt gezollt. Gitarrist Josh Klinghoffer performte allein den Cornell-Song „Seasons“.

 

01. Ann Wilson – Black Hole Sun

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Es gibt nur wenige Künstler, die das für einen Sänger doch recht komplexe „Black Hole Sun“ würdig vortragen können. Ann Wilson (Heart) gehört zu den wenigen Auserwählten. Ihr Cover bei Jimmy Kimmel sorgt für Gänsehaut.

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