Maisie Peters - John Hughes Movie (foto: warner music)

Maisie Peters – John Hughes Movie

Maisie Peters als das, nun ja, etwas andere „High School Sweetheart“. Der Clip zu ihrer neuen Single „John Hughes Movie“ ist eine Tongue-in-Cheek-Verneigung vor dem legendären Filmemacher, der 2009 viel zu früh von uns gegangen ist. Unser Video der Woche.

Bei „John Hughes Movie“ handelt es sich um einen Song über unerwiderte Liebe. Inspiriert wurde er vom legendären Filmproduzenten und seinen zeitlosen Coming-of-Age-Teenkomödien wie „Das darf man nur als Erwachsener“, „The Breakfast Club“ und „Pretty in Pink“.  Das Video stellt das Narrativ besagter Filme mit dem für Maisie typischen Witz und Charme auf den Kopf.  Gemeinsam mit einer Gruppe von Freundinnen rächt sie sich darin an einem treulosen Schwarm. Maisie schrieb das Drehbuch mit dem Regisseur des Videos, Louis Bhose.

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Die Musikerin aus dem englischen Brighton sagt selbst über den Track: „Ich schrieb ‚John Hughes Movie’ mit 17 über eine Hausparty, bei der ich gewesen war. Es ist die wirklich aufrichtige Schilderung, ein verzweifelter, melodramatischer Teenager zu sein, betrunken zu sein und dich daneben zu benehmen und dir dein Herz von Leuten brechen zu lassen, an die du dich nicht einmal erinnerst. Die Filme von John Hughes bringen diese törichte romantische Energie von der Highschool und all das mit sich, was ich – eine englische Kleinstadt-Möchtegern-Molly-Ringwald – sein wollte, aber nicht war.“ 

Lob von Taylor Swift

Mit einer Reihe neuer Tracks – darunter „Daydreams“, „Sad Girl Summer“ und „The List“ – häufte Maisie 2020 über 200 Millionen Streams an. Dabei kollaborierte sie mit Namen wie Cavetown und Honne. Mit dem kanadischen Musiker JP Saxe veröffentlichte sie die Single „Maybe Don’t“. Letztere schaffte es in die Playlisten von BBC Radio 1 und 2. Abschließend machte sie mit Griff für ihre Online-Serie „Against The Clock“ gemeinsame Sache. Dabei stellten sie sich der Herausforderung, binnen einer Stunde ein Cover von Taylor Swifts „Exhile“ auf die Beine zu stellen. Das resultierte in einem Tweet von Taylor selbst, die angab, „ein riesiger Fan“ zu sein. Und uns stand die Gute bereits für eine 24-Stunden-Episode zur Verfügung.

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