Rammstein (foto: bryan adams)

„Zeit“: Rammstein kündigen neues Album an

Es ist offiziell: Am 29. April erscheint das neue Rammstein-Album „Zeit“. Exakt drei Jahre nach dem unbetitelten Multiplatinum-Album legt die Band einen Nachfolger vor.

Der achte Longplayer der Berliner Musiker folgt auf das unbetitelte Nummer-eins-Album, mit dem die Band 2019, nach der längsten Album-Pause ihrer bisherigen Karriere, auf Anhieb 14 Spitzenpositionen der internationalen Charts erreichte.

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Zwei Jahre haben Till Lindemann (Gesang), Paul Landers (Gitarre), Richard Z. Kruspe (Gitarre), Flake (Keyboard), Oliver Riedel (Bass) und Christoph Schneider (Schlagzeug) an den elf Songs des neuen Albums gearbeitet. Zur Seite stand ihnen erneut der Berliner Produzent Olsen Involtini. Aufgenommen wurde »Zeit« in den La-Fabrique-Studios in St. Rémy de Provence, Frankreich.

Bryan Adams für Artwork verantwortlich

Für das Cover des neuen Albums gelang Bryan Adams ein besonderer Scoop: Der kanadische Musiker und Fotograf lichtete Rammstein auf der Treppe des Trudelturms in Berlin-Adlershof ab, jenem eindrucksvollen Denkmal der Luftforschung im Aerodynamischen Park.

Heute erscheint mit dem Titelsong des neuen Albums die erste Single. Regie für das spektakuläre Video dazu führte dabei Schauspieler und Musiker Robert Gwisdek, mit dem die Band hier das erste Mal zusammenarbeitet.

Vergänglichkeit im Fokus

Über gravitätischen Klavierakkorden und einem engelsgleichen Chor der Sirenen erklingt der raumergreifende Bariton von Till Lindemann. Das Lied thematisiert Vergänglichkeit, die eigene Mortalität und das kostbare, flüchtige Glück des perfekten Moments. »Zeit, bitte bleib stehen, bleib stehen«, barmt und fleht Lindemann. »Zeit, das soll immer so weitergehen/Zeit, es ist so schön, so schön/Ein jeder kennt den perfekten Moment.«
 
Nach diesem Epos braucht man einen Moment Ruhe, und Rammstein gewähren ihn uns. Insgesamt dürfen die Fans sich nämlich auf drei Versionen von »Zeit« freuen. Als B-Seiten veröffentlicht die Band eine meditativ-atmosphärische Neo-Klassik-Bearbeitung des Grammy-Nominierten isländischen Multiinstrumentalisten Ólafur Arnalds sowie einen Remix des Elektro-Produzenten Robot Koch.

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