Eurythmics (foto: lewis ziolek)

The List: 10 Songs von Annie Lennox, die man kennen sollte

Schöne Sache: Die legendäre Annie Lennox kündigt für Freitag die Wiederveröffentlichung ihrer Alben „Diva“ und „Medusa“ an. Die Longplayer werden via Sony Music auf Vinyl erscheinen. Zur Feier des Tages werfen wir einen Blick auf zehn Solo-Songs der früheren Eurythmics-Sängerin, die man mal gehört haben sollte.

 

10. Everybody Hurts (w/ Alicia Keys)

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Das Duett erschien 2009 auf Annie Lennox‘ Best-Of-Album. Aufgenommen wurde das R.E.M.-Cover während einer Benefiz-Veranstaltung für Kinder. Zwei ganz große Damen des Pop gemeinsam am Mikro – besser geht’s kaum.

 

09. Put A Little Love In Your Heart (w/ Al Green)

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Eigentlich eine Jackie DeShannon-Nummer aus dem Jahr 1969. Für den Film „Scrooged“ (mit Bill Murray) nahmen Lennox und Al Green den Track aber 1988 neu auf. Passte zum Ende des Films wie die Faust aufs Auge.

 

08. Ghosts In My Machine

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Eine der eher unbekannteren Nummern aus Annies 2007er Album „Songs Of Mass Destruction“. Blieb bei uns aber haften.

 

07. Train In Vain

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Die Punk-Rocker von The Clash knackten mit dem Track 1979 erstmals die Top 30 der US-Charts. Lennox machte eine tanzbare, soulige Nummer draus und packte sie auf ihr Cover-Album „Medusa“ (1995).

 

06. Little Bird

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Erschien auf Annies Debütalbum „Diva“. Besonders ist hier das Video, in dem mehrere Lennox-Lookalikes Stationen aus ihrer Karriere nachstellen.

 

05. Legend In My Living Room

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Kann Verzweiflung besser klingen? Aus „Diva“ (1992).

 

04. No More I Love You’s

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Aus dem Cover-Album „Medusa“ (1995) und im Original von The Lover Speaks. Letztere erreichten mit der Nummer Platz 58 der UK-Single-Charts, in Händen von Lennox wurde der Titel zum Hit: Platz zwei.

 

03. Walking On Broken Glass

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Aus „Diva“ (1992). Das Video, bei dem wie so oft Sophie Muller Regie führte, basiert auf dem 1988er Film „Gefährliche Liebschaften“ und Filmen, die sich mit dem 18. Jahrhundert befassen. In dem Clip haben John Malkovich und Hugh Laurie Gastauftritte.

 

02. Why

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Die erste Solo-Single der guten Annie überhaupt! Stammt natürlich auch aus dem Debütalbum „Diva“ (1992). Das legendäre Video entstand während des Cover-Fotoshootings für die Platte.

 

01. Cold

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„Dying is easy … It’s living that scares me to death“ – selten klang die Lennox düsterer. Schade, dass die Nummer aus ihrem Album „Diva“ (1992) bei ihrem „MTV Unplugged“-Konzert fehlte. Unser liebster Lennox-Song bleibt sie trotzdem.

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