Paula Hartmann (foto: Julian Bässler)

My Soundtrack: Paula Hartmann

Schauspielerin Paula Hartmann ist gerade dabei, sich nun auch in der Musik einen Namen zu machen. Vergangenes Jahr hat sie beim Label Four Music unterschrieben, mittlerweile ist eine EP („Fahr uns nach Hause“) auf den Markt gekommen und auch als Gastsängerin („KEIN BOCK“ von Luvre47) trat die 20-Jährige mit ihrer rauchigen Stimme bereits in Erscheinung. Wie lange man die in Hamburg lebende Künstlerin wohl noch einen Geheimtipp nennen kann? The sky is the limit. Uns stand Hartmann nun für unsere My-Soundtrack-Reihe Rede und Antwort.

Mac Miller – Life

Mac Miller war der erste Künstler, von dem ich wirklich Fan war und von dem ich echt alle Alben gehört habe und auch unbedingt aufs Konzert musste, als er in Berlin war. Da war ich noch 15 und dann hab ich mir extra einen Ausweis geholt und so. Auf jeden Fall wird seine Stimme für mich immer besonders sein. Damit verbinde ich sowohl das Hineinfinden in so ein erstes „Fantum“ – das Verfolgen und Lieben von Künstlern. Aber auch aktuelle Erinnerungen. Er ist für mich einfach wirklich einer der besondersten Künstler aus persönlicher Erinnerung.

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Frank Ocean – White Ferrari

Das ist wirklich der eine Song, der es jedes Jahr aufs Neue in mein Spotify Wrapped schafft und auch immer ziemlich weit oben ist. Ich habe das Gefühl, wenn man etwas fühlen will, dann macht dieser Song das. Egal was, aber es ist unmöglich bei diesem Song nicht irgendetwas extrem doll zu fühlen.

Trettmann – Billie Holiday

Damit verbinde ich eine richtig schöne Zeit. Das hab ich super viel gehört, als ich Abi gemacht hab. Generell hab ich da Trettmann viel gehört. Das tu ich auch immer noch, aber seine Musik erinnert mich immer noch an diese Zeit. Insbesondere dieser Song.

Dave – Environment

Für mich ist Dave momentan der spannendste Texter – aus meiner persönlichen Sicht. Wenn ich seine Sachen höre, sitze ich oft mit offenem Mund da. Ich mag auch das Album, auf dem „Environment“ drauf ist – „Psychodrama“ – vielleicht sogar noch mehr als das neue, weil mich da manche Texte so berührt haben. Und „Environment“ ganz besonders.

Drake – The Resistance

Das ist ein Song, der bei mir auf langen Autofahrten nachts nie fehlen darf. Es gibt einfach Momente, in denen man Drake hören muss. Und „The Resistance“ find ich textlich auch sehr gelungen.

Bonus

Tyler, The Creator – Her

Ich höre einfach niemandem so gerne bei gestörten Geschichten und Fantasien zu wie Tyler. Und ich finde das auch bei niemandem so ungruselig wie bei ihm. Und das fasziniert mich jedes Mal wieder aufs Neue – wie verrückt sein Kopf funktioniert und wie gut er schreiben kann. Ich hatte früher auf jeden Fall eine riesige Tyler-Phase und liebe ihn immer noch. Und das ist der Track von ihm, der für immer in meinem Herz sein wird.

Wesley Joseph & Jorja Smith – Patience

Ich finde einfach das ganze Album von Wesley Joseph sehr schön. Jorja Smith ist für mich auch sowas wie eine Gottheit in der Musik und diese Kombi ist einfach toll. Den habe ich letztes Jahr rauf und runter gehört.

Snoh Aalegra – Indecisive

Das ist einfach ein super schöner Song. Auch ein super schönes Album – „The Temporary Highs In The Violet Skies“. Snoh Aalegra find ich eines der spannendsten Künstlerprojekte, die ich mir aktuell reinziehe. Super ästhetisch und super neu. Ich hab persönlich noch nichts Vergleichbares gehört und bin gespannt, was da noch alles kommt.

Lorde – Writer in the Dark

Dieser Song ist hier drin, weil ich Lordes Album als ich jünger war – so 16/17 – sehr viel gehört habe. Und der Song berührt mich einfach immer noch ganz doll. 

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