My Soundtrack: Jim Kerr (Simple Minds)

Jim Kerr, Simple Minds (foto: Dean Chalkley)

Keine Frage: In den achtziger Jahren gehörten die Simple Minds zu den household names, eine Best-Of-Compilation dieses Jahrzehnts wäre ohne die großen Hits der Schotten absolut unbrauchbar. Die Band mischte damals Postpunk mit eingängigen, poppigen Refrains und keltischem Vibe. Die Band um Jim Kerr hat aber auch seither Musik gemacht, tourt immer noch fleißig – und hat gerade ein neues Album in den Startlöchern. “Walk Between Worlds” erscheint am 2. Februar. Kurz zuvor hat sich Frontmann Jim Kerr Zeit für unsere My Soundtrack-Reihe genommen – und uns die fünf Songs verraten, die in seinem Leben eine zentrale Rolle spielen.

 

Neil Young – Heart of Gold

Powerful, emotional, both joyous and sad.

Kraftvoll, emotional, gleichermaßen fröhlich und traurig.

 

David Bowie – Five Years

1st track on Ziggy Stardust – heralded all that was to come.

Der erste Track auf “Ziggy Stardust” – er kündigte das an, was da noch folgen sollte.

 

The Doors – The End

Best movie soundtrack song (Apocalypse Now).

Der beste Film-Soundtrack-Song (Apocalypse Now)

 

James Brown – It’s a Man’s World

Godfather of soul – say no more.

Der Godfather of Soul. Da muss man nicht viel sagen.

 

The Rolling Stones – Gimme Shelter

Best guitar intro!

Das beste Gitarren-Intro!

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