Fibel (foto: lea bräuer)

My Soundtrack: Fibel

Die Mannheimer Popkakademie hat schon so mancher Band das Zusammenfinden ermöglicht. Auch der Post-Wave-Kapelle Fibel, bestehend aus Jonas Pentzek (Gesang, Synthesizer), Dennis Borger (E-Gitarre), Lukas Brehm (Bass, Gesang) und Noah Fürbringer (Schlagzeug). In diesem Sommer haben die Jungs aus der Quadratestadt mit „Avatar“ eine neue EP vorgelegt. Darauf verhandelt die Band mit starken Lyrics große Themen, verhebt sich daran aber keine Sekunde lang, sondern zeigt, was deutscher Indie-Pop kann – und dass er nicht oberflächlich sein muss. Uns hat das Quartett nun für eine My-Soundtrack-Folge Rede und Antwort gestanden.

SWEETBOYBLONDEY – Handstand

Der Song fängt den Geist der Zeit super ein, ist modern und innovativ.

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Tristan Brusch – Zwei Wunder am Tag

Tristan ist der krasseste Künstler in Deutschland, den wir kennen, und kaum ein anderer hätte es mehr verdient, mehr Aufmerksamkeit für seine Kunst zu bekommen. Seine Ausstrahlung ist der Wahnsinn. Liebe Welt, hör mehr Tristan Brusch!!!

Sir Was feat. Little Dragon – Deployed 

Da passt einfach alles: Vibe, Sound, das Feature. Keine Ahnung, ob Sir Was noch ein Geheimtipp ist, aber der Typ is pures Gold.

Ätna – Weirdo 

Die Beiden hätten es verdient, international groß zu werden. Mega Energie, toller Charakter, Wahnsinns Musiker*innen. Unique!

King Krule – Stoned Again

Das ist Kunst. Es macht uns Hoffnung, dass ein internationaler Act mit solcher Musik die Runde machen kann. Das ist das, was mir in Deutschland fehlt, dass krasse Musik mal wieder Anklang findet und nicht der einfachste Fraß, der gut verdauliche Scheiß durch unsere Kehlen rutscht. 

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