Tristesse (foto: micklas heinzel)

24 Stunden mit … Tristesse

Es fällt gar nicht so einfach, Tristesse in eine Schublade zu stecken. Die Einflüsse der Berliner Band speisen sich aus Shoegaze, Indie, Alternative, Dream-Pop und Grunge, wie die flächigen Vocals, die effektgeladenen Gitarren oder der vom Chorus getriebene Bass andeuten. Gerade haben die Indie-Newcomer mit „Kreis“ eine neue Single vorgelegt. „In ‚Kreis‘ sinniere ich über Zukunftsängste, Selbstzweifel und Sorgen als junger Erwachsener und einem daraus resultierenden Gefühl der Perspektivlosigkeit. Bei all der Schwermut soll der Text aber auch Mut machen. Viele dieser Unsicherheiten und Probleme gehören zur persönlichen Entwicklung dazu und niemand ist damit allein. Auch aus aussichtslos erscheinenden Situationen kann etwas Gutes entstehen“, so Sänger Jannes-Maximilian Priebels über die Nummer. Etwas Gutes ist auch mit dieser 24-Stunden-Episode entstanden, in der uns Tristesse Einblick in ihren Alltag geben.

Pit-Stop

Irgendwo auf der Autobahn auf dem Weg in die Lala-Studios. Bei dieser Gelegenheit davon träumen, wie wohl das erhoffte Tour-Leben in den nächsten Jahren aussehen könnte. Song-Auswahl: Holiday – Turnstile. (foto: tristesse)

Möglichkeiten

Angekommen im Studio. Irgendwie surreal, die Musik, welche monatelang im Proberaum erarbeitet wurde, nun für eine weite Zuhörerschaft vorzubereiten. Genauso surreal sich über Dinge wie „welche Gitarre für welches Riff?“ Gedanken zu machen. Song-Auswahl: Dark Stone – Holy Fawn. (foto: tristesse)

Sounds

Neue Amps, neue Pedale, neue Sounds. Sich selbst treu bleiben, aber auch Grenzen ausreizen. Song-Auswahl: The Building Was Gone – Spice. (foto: tristesse)

Ankommen

Ein wohlverdientes Mittagsbier, herrlich! Auch wenn Studiozeit irgendwo Arbeit und Anstrengung bedeutet, so hat man gleichzeitig auch Zeit mit Freunden und kann dem Alltag entfliehen. Song-Auswahl: Great Mass Of Color – Deafheaven. (foto: tristesse)

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„Ey, wenn du hier drehst macht’s vroom“. Anders als im Proberaum oder auf Bühnen können wir im Studio Stunden für spezifische Sounds aufwenden, welche das Soundbild zu dem formen, was wir uns vorstellen. Raus aus der klanglichen Komfortzone, rein ins Ungewisse! Song-Auswahl: When You Sleep – My Bloody Valentine. (foto: tristesse)

Wachsen

Während der eine Teil der Band an der Musik arbeitet, hat man selbst auch Zeit zu reflektieren. Über Neues, was geschaffen wird, über Ängste, aber auch über Stolz, welcher daraus entsteht. Man kann es nicht glauben, ist dankbar, selbstkritisch, unsicher, aber auch zuversichtlich. Song-Auswahl: Niemals – Die Nerven. (foto: tristesse)

Abendessen

Ein Wachrüttler aus dem neu gewordenen Musik-Alltag und zurück in das „normale“ Leben. Gemeinsames Abendessen. Beim Beisammensein fallen die Sorgen und Ängste von den Schultern und wandeln sich zur Zufriedenheit, gemeinsam etwas erarbeitet zu haben und produktiv gewesen zu sein. Song-Auswahl: Alles War Schön Und Nichts Tat Weh – Casper. (foto: tristesse)

Nacht

Heimfahrt. Es wird dunkel. Nochmal rasten und Erlebtes teilen. Am Ende gemeinsam feststellen: „Wir alle sitzen im selben Boot“. Man ist doch mehr als eine Band und noch mehr als „nur“ Freunde. Jetzt ab nach Hause und schauen, dass man genug Schlaf für die bevorstehende Wirklichkeit bekommt. Song-Auswahl: Nobody Wants You – Junodream. (foto: tristesse)

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