Maika (foto: Ravi Sejk)

24 Stunden mit … Maika

Mit “Holy Noon” hat die Essener Musikerin Maika Küster alias Maika neulich ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum via Jazzhaus Records veröffentlicht. Die Grundidee der Platte: die zwei Hälften eines Tages abzubilden, die helle und die dunkle. Auf der A-Seite: hypnotischer Folk, kantiger Soul und verwunschener Indie, eine Spur von Jazz. Die B-Seite: tanzbare Beats, Anklänge an die Achtziger und an elektronischer Pop. Reinhören lohnt sich (und reinlesen: in diese Rezension). Und reinschauen: Denn die Musikerin aus NRW gewährte uns für diese 24-Stunden-Episode nun Einblicke in ihren Künstlerinnen-Alltag.

Übung macht die Meisterin

Morgens erst ein bisschen Sport machen und dann üben. Klavier, Gesang und Gitarre. Am
geliebten Platz in der Wohnung. (foto: Maika)

Freund*innen

Mit Freund*innen singen, Musik machen und aufnehmen. Das ist auch ein sehr schöner Aspekt
dieses Berufs. Dass man sehr viel Zeit mit Freund*innen verbringen darf. (foto: Maika)

Konzentriert

Spuren editieren, produzieren, rumbasteln und vier Stunden obsessiv in der DAW abhängen
und synths aussuchen. (foto: Maika)

Politische Agitation

Das Album promoten und Fotos für Bandcamp machen und dabei ein bisschen zärtliche
politische Agitation betreiben. Siehe links das Buch von Rosa Luxemburg. (foto: Maika)

Suche

E- Bass Linien suchen. (foto. Maika)

Hinter den Kulissen

Im Backstage. Auch wieder mit den liebsten Friends. (foto: Maika)

On stage

Konzerte geben. (foto: Maika)

Social Media

Für Insta posen. Leider ist das Teil der Musiker*innen Berufs. (foto: Maika)

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