Michael Kiwanuka (foto: daniel benson)

The List: Die besten Alben 2019

Und heiter weiter mit unserem Jahresrückblick. Nachdem wir gestern bereits die Songs des Jahres kürten, sind diesmal die Alben des Jahres dran. Orientiert haben wir uns dabei an der Wertung, die das Album in seiner Rezension erhielt (jeweils in Klammern genannt). Hinterlasst uns gerne in den Kommentaren, wie Eure Liste des Jahres aussieht.

Billie Eilish – When We All Fall Asleep, Where Do We Go (foto: darkroom)

10 – Billie Eilish – When We All Fall Asleep, Where Do We Go?

Keine Frage: Billie Eilish hat sich in den vergangenen Monaten zur Teenie-Ikone gemausert. Und das, obwohl die Gute so gar kein Klischee erfüllt, dass einen mit diesem Status gewöhnlich in Verbindung bringen würde. Ihr düsteres Debütalbum hat ihren Status als Pop-Sensation auf jeden Fall zementiert.

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Bruce Springsteen – Western Stars (foto: sony music)

09 – Bruce Springsteen – Western Stars (8)

Fünf Jahre nach seinem letzten Album „High Hopes“ hat sich der Boss mit einem neuen Album zurückgemeldet. „Western Stars“ ist sein erstes Album in der Ära Trump. Wenn Springsteen hier der Nostalgie frönt und ein Amerika besingt, das es so schon längst nicht mehr gibt, dann schwingt da auch eine gehörige Portion politische Wehmut mit.

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Mavis Staples – We Get By (foto: anti-records)

08 – Mavis Staples – We Get By (8)

Mavis Staples ging schon stramm auf die 80 zu, als sie mit „We Get By“ ein neues Album vorgelegt hat. Wieder eine Mörderscheibe. Diesmal schrieb Ben Harper der Blues-, Soul- und Gospel-Legende Songs auf den Leib. Staples‘ Botschaft von einer offenen, auf Gleichberechtigung fußenden Gesellschaft ist eine, die im Trump-Amerika dringend gehört werden muss.

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Stella Donnelly – Beware of the Dogs (foto: secretly indian)

07 – Stella Donnelly – Beware Of The Dogs (8.5)

Schon früh stand für uns fest: „Beware Of The Dogs“ würde eine der wichtigsten Platten des Jahres werden. Die australische Singer-Songwriterin Stella Donnelly geht auf ihrem Erstling in die Tiefe – und durchaus auch dahin, wo es weh tut. Ein Musik gewordenes Statement gegen Sexismus.

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Sheryl Crow – Threads (foto: big machine)

06 – Sheryl Crow – Threads (8.5)

Sollte das elfte auch das letzte Studio-Album von Sheryl Crow sein? Gut möglich. Sollte dem so sein, dann verabschiedet sich die amerikanische Rocksängerin mit „Threads“ auf jeden Fall mit Würde. Und mit einer ganzen Reihe hörenswerter Duette.

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Ran Nir – Obsession (foto: IMU Records)

05 – Ran Nir – Obsession (8.5)

Ran Nir (LFNT, Asaf Avidan & The Mojos) startete in diesem Jahr solo durch: „Obsession“ heißt das Debütalbum des in Jerusalem geborenen Künstlers, das dieser in seiner Berliner Bude aufgenommen hat. Eine Sammlung von zehn wunderschönen, bedächtigen Indie-Folk und Bedroom-Pop-Songs. Das perfekte Herbst-Album.

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Lana Del Rey – NFR (foto: polydor)

04 – Lana Del Rey – Norman Fucking Rockwell (8.5)

Lana Del Rey hat noch mal das Tempo rausgenommen: Ihr neues Album „Norman Fucking Rockwell“ ist noch mal entschleunigter als das, was man bisher so von der Guten kannte. Im Vordergrund stehen diesmal ganz klar die Texte.

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The Glorious Sons – A War On Everything (foto: black box music)

03 – The Glorious Sons – A War On Everything (9)

The Glorious Sons wollen den klassischen Stadion-Gitarrenrock retten. Mit ihrer neuen Platte „A War On Everything“ unterstreichen die Kanadier diesen Anspruch. Herrlich druck- und kraftvoll, aber immer melodiös – so sieht Rock im Jahr 2019 aus.

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Leonard Cohen – Thanks For The Dance (foto: sony music)

02 – Leonard Cohen – Thanks For The Dance (9)

Das Geschäft mit dem Nachlass verstorbener Künstler trägt manchmal seltsame Früchte. Nicht in diesem Fall. Leonard Cohens „Thanks For The Dance“ wurde posthum fertig gestellt und darf sich durchaus ziemlich weit vorne im Katalog des Kanadiers einreihen.

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Michael Kiwanuka – Kiwanuka (foto: universal music)

01 – Michael Kiwanuka – Kiwanuka (10)

Die Höchstwertung haben wir in diesem Jahr nur einmal vergeben. Michael Kiwanukas selbstbetiteltes, drittes Studioalbum ist eine Platte über Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein, aber auch ziemlich politisch. Ein echtes Meisterwerk.

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