Absurder Old-School-Creature-Horror aus Kanada: „Scared Shitless“ liegt nun fürs Heimkino vor.
Nach dem Tod von Sonnys Mutter müssen Don (Steven Ogg), ein Klempner aus der Arbeiterklasse, und sein keimphobischer Sohn (Daniel Doheny) lernen, füreinander da zu sein. In der Hoffnung, Sonny bei der Überwindung seiner Phobie zu helfen, nimmt Don ihn zu einem Routineeinsatz in einen Wohnblock mit. Doch dort erwartet sie der schlimmste Albtraum eines Klempners: Eine bösartige, gentechnisch veränderte Killerkreatur lauert in den Rohren und tötet die Bewohner des Gebäudes auf immer grausamere Weise. Es beginnt ein Kampf ums Überleben.
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„Scared Shitless“ ist einer dieser Horror-Streifen, bei denen die Verbindung zwischen Horror und Comedy funktioniert. Die Handlung ist abseitig, geradezu grotesk – und genau das macht das Projekt hier aus, das zum Glück nicht auf Fäkalbilder setzt. „Scared Shitless“ ist eine kompakte Low-Budget-Produktion (75 Minuten Spielzeit), in der die geringen finanziellen Mittel, die zur Verfügung standen, bei den Machern offenbar kreative Kräfte freigesetzt haben. Der Film erinnert im besten Sinne an die atmosphärischen Horror-Streifen der 1980er Jahre. Auch die Schauspieler machen ihre Sache gut, ihre Figuren sind auch – für das Genre – gut ausgearbeitet.
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