KI im Film: Ein Thema, über das sich munter streiten lässt. Wie man sie nicht einsetzen sollte, zeigt das Horror-Gore-Fest „Ice Cream Man“ von Eli Roth, das nun fürs Heimkino vorliegt.
Sommer in der US-Kleinstadt Bayleen Bay: Ein charismatischer, aber eigentümlich ruhiger Eisverkäufer (Ari Millen) wird mit seinem Angebot zum echten Renner unter den Kindern der Stadt. Doch die Leckereien, die er an die Kinder verteilt, haben es in sich – und verheerende Folgen. Nein, nicht Adipositas. Sein Süßkram verwandelt die lieben Kleinen in blutrünstige Schlächter. Unheimliche Vorfälle häufen sich, und der idyllische Sommer wird für die Bewohner zum Albtraum. Der laktoseintolerante Jared (Charlie Zeltzer) versucht, sich eben diesem in den Weg zu stellen.
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Keine Frage: „Ice Cream Man“ ist ein echtes Splatter-Fest. Leider hat der Streifen aber darüber hinaus wenig zu bieten. Es fehlt im an Inspiration, an Pfiff, an kreativer Grundlage. Die Figuren sind unterentwickelt, die Dialoge nichtssagend, irgendwie wirkt hier alles extrem lazy und ungelenk bei „Terrifier“ und „Weapons“ abgekupfert. AI-Slop als Film, und der Einsatz von KI ist bei diesem Eli-Roth-Film tatsächlich ein Thema. Bei so mancher Szene kam generative KI zum Einsatz – aus Sicht der Redaktion ein No-Go. Einzig der Score überzeugt hier.
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