Ian Hooper (foto: Warner Music Germany)

My Soundtrack: Ian Hooper

Als Frontmann von Mighty Oaks hat Ian Hooper die deutschen Charts erobert und die größten Bühnen von Lollapalooza bis Rock am Ring bespielt. Ian hat also allen Grund, zufrieden zu sein. Und doch gibt in einer Band automatisch gewisse Grenzen und Einschränkungen in Bezug auf die eigene Selbstentfaltung. Zehn Jahre nach Beginn seiner Musikkarriere verspürte Ian eine stärker werdende Sehnsucht nach einem anderen Sound. Diese Sehnsucht manifestiert sich in “Here To Stay“, seiner Solo-Debüt-Single, die vor wenigen Monaten über Warner Music Germany veröffentlicht wird. Der Vorbote seines neuen Albums, das in diesem Jahr erscheinen soll. Wir haben den Sänger nun für unsere My-Soundtrack-Reihe gewonnen.

Jim James – Here In Spirit

Ich habe das Lied ein paar Jahre nach dem Tod meiner Mutter zum ersten Mal gehört und habe mich wegen des Titels erstmal dafür interessiert. Aber ich liebe das Lied, weil es eine Mischung aus Melancholie und Euphorie für mich trägt und ich es immer anders empfinde, so wie ich in dem Moment drauf bin. 

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Tom Petty and The Heartbreakers – Last Dance with Mary Jane

Ich liebe Tom Petty, bin mit ihm groß geworden und er ist für mich der Inbegriff vom Roadtrip. Ich habe etliche Fahrten mit meinem Pickup Truck als Teenager von Gig Harbor in den Bergen mit meinen Kumpels gemacht oder die Küste runter nach Oregon und Kalifornien. Tom Petty war immer dabei. Was für ein Riff einfach bei dem Lied. 

Hozier – The Parting Glass

Meine Mutter kam aus Dublin, und mein Vater hat immer irische Musik gespielt. Ich war in unzähligen Kneipen und bei mehr Familienfeier in Irland, als ich mich dran erinnern kann. Musik war immer dabei. The Parting Glass ist ein super bekannter irisches Lied. Traurig – mit einer Seele. Hozier hat eine wunderbare Version abgeliefert. Klar, als Ire fühlt er es einfach.

Outkast – ATLiens

Ich habe diese Platte hoch und runter gehört. Der Track war für mich etwas völlig Neues und ich habe mich sofort verliebt. Ich habe den Song gehört bis ich den Text auswendig konnte. So gut! Krasse Erinnerungen an die High School, wenn ich das Lied höre. 

Miles Davis – So What

Miles Davis hat mich durch die Uni gebracht. Er begleitet mich seitdem und ich höre immer noch Kind Of Blue mehr als jede andere Platte der Welt, egal wo ich mich befinde – zuhause auf Platte oder im Tourbus – der Song fühlt sich immer richtig an.

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