Dan Owen (foto: jessica mahaffey)

24 Stunden mit … Dan Owen

Wenn Jungs zu Männern werden, ist das Rollenprofil für sie längst vorarrangiert: Härte, Unnachgiebigkeit, Problemlösung = Verdrängen. So geht das von Generation zu Generation. Seit Ewigkeiten. Aber warum? Diese Frage stellt sich einer, der sein eigenes Rollenbild als junger Mann zumindest hin und wieder in Frage stellt: Dan Owen. Auf seiner neuen Single „Boys Don’t Cry“ spricht der Musiker aus der englischen Kleinstadt Shrewsbury mit sich selbst, aber auch mit den vielen anderen zu Männern gewordenen Jungs, die sich nach wie vor zieren, ihre Gefühle wirklich nach Außen zu kehren. Auch für uns hat sich der Gute geöffnet – und einen Tag in seinem Leben für uns dokumentiert.

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Fit for fun

Trying to keep fit. (foto: dan owen)

Walking

Really lucky to have had some great places to walk around. This is one of my regular walks. (foto: dan owen) 

Shropshire Hills

This landscape photo is where I like to spend as much time as possible (Shropshire Hills) and last night I had a picnic and a couple of ciders with my mum to celebrate her birthday! (foto: dan owen)

Green Juice

Trying to counteract all the beer I’ve been drinking. So I am having as many green juices as I can trying to stay fit. (foto: dan owen)

Skills

During lockdown I’ve been really trying to work on my recording skills so I was spending a lot of my time sitting here in a little musical bubble. (foto: dan owen)

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