Der Thriller „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ ist einer der großen Kinoerfolge des bislang jungen Jahres. Nun erscheint die Verfilmung des Welt-Bestsellers und des BookTok-Phänomens der US-amerikanischen Autorin Freida McFadden endlich auch für das Heimkino.
Nicht jeder Neuanfang bietet eine zweite Chance. Die 27-jährige Millie (Sydney Sweeney) saß wegen Totschlags ein und hofft nach der Entlassung aus dem Gefängnis als Hausmädchen bei einem wohlhabenden Ehepaar – Andrew (Brandon Sklenar) und Nina (Amanda Seyfried) – neu anzufangen. Kost und Logis ist dort immerhin erst einmal frei. Doch schon bald merkt sie, dass sich hinter der Fassade aus Luxus und Eleganz eine dunkle Wahrheit verbirgt, die weitaus gefährlicher ist als ihre eigene. Ein verführerisches Spiel um Geheimnisse, Skandale und Macht beginnt …
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Mit „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ ist Regisseur Paul Feig ein waschechter Kassenschlager gelungen. Bei einem Budget von 35 Millionen US-Dollar spielte der Streifen weltweit gut das Zehnfache ein. Auch in Deutschland dominierte der Film wochenlang die Kinocharts. Das mag zum einen an der zugkräftigen Sydney Sweeney liegen, die gerade auf einem absoluten Karriere-Hoch surft. Aber auch die wendungsreiche Story dieses Thrillers überzeugt, werden hier doch Schicht für Schicht dunkle Geheimnisse freigelegt. Dabei schneidet die Verfilmung – und das ist selten – sogar besser ab als das doch sehr trashig geratene Buch. Auch das Pacing durchaus hätte besser sein können.
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