Tears For Fears - Rule The World (foto: virgin records)

Tears For Fears – Rule The World

Erscheinungsdatum
Dezember 1, 2017
Label
Virgin/Universal Music
Unsere Wertung
7
Anspieltipps
Everybody Wants To Rule The World
Shout
Mad World
Woman In Chains
7
Gelungene Werkschau.
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Im Sommer 2018 wollen Tears For Fears ihr achtes Studioalbum veröffentlichen. Um die Wartezeit zu verkürzen, schickt die Band mit „Rule The World“ eine stimmige Best-Of-Compilation vorweg. Es ist überraschenderweise ihre erste offizielle Greatest-Hits-Sammlung, die alle großen Songs und Schaffensphasen vereint. 

Der Zeitpunkt für ein solches Release könnte nicht besser sein. Tears For Fears sind derzeit wieder gefragt, haben eine restlos ausverkaufte Stadiontournee hinter sich gebracht und ein riesiges Konzert vor gut 65.000 Menschen als Gäste von The Killers beim British Summer Time Festival im Hyde Park gegeben.

Nun legt die 1991 im britischen Bath gegründete Synthie-Band mit „Rule The World“ also ein Best-Of-Album vor. Das kommt natürlich mit den ganz großen Hits daher, also Klassikern wie dem leichtfüßigen „Everybody Wants To Rule The World“, dem kraftvollen Protest-Song „Shout“, der oft gecoverten New-Wave-Nummer „Mad World“, dem recht einfach gestrickten Liebeslied „Head Over Heels“ und dem wunderschönen Duett „Woman In Chains“ mit Oleta Adams, bei dem Phil Collins an den Drums sitzt. Roland Orzabal (Gesang, Gitarre, Keyboards) und Curt Smith (Gesang, Bass, Keyboards) liefern aber auch erstmals seit 2004 zwei brandneue Songs ab: die energiereiche Pop-Nummer „I Love You But I’m Lost“ und das Akustik-Stück „Stay“.

Das Arcade-Fire-Cover fehlt

Orzabal und Smith waren immer für ihre intelligenten Texte, die bombastischen Gitarren und ihre New-Wave-Experimentierfreude bekannt. Diese Compilation zeigt sehr schön warum, deckt sie doch alle Schaffensphasen der beiden ab. Angefangen vom vergoldeten Debüt „The Hurting“ aus dem Jahr 1983, über das fünffach mit Platin und einem BRIT Award ausgezeichnete „Songs from the Big Chair“ (1985) und schließlich „Seeds of Love“ (1989). Auch von „Raoul And The Kings Of Spain“ (1995) und dem nach der Wiedervereinigung veröffentlichten „Everybody Loves A Happy Ending“ (2004) sind Tracks dabei. Schade nur, dass es das Cover von Arcade Fires „Ready To Start“ (2013) nicht mit auf die Platte geschafft hat.

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