Rein (foto: rein recordings)

Rein: Postapokalyptische Vibes aus Schweden

Geheimtipp zum Wochenausklang: Die schwedische Künstlerin, Produzentin und Labelchefin Rein hat dieser Tage ihre neue Single „DYSTOPIA“ und den Kurzfilm zu ihrem aktuellen Album „REINCARNATED“ veröffentlicht. Der Vibe: postapokalpytisch.

Hier in Deutschland ist die in Stockholm lebende Künstlerin, Produzentin und Labelinhaberin ein Geheimtipp. Dabei startete die Gute ihre Karriere schon 2016 mit ihrer selbstbetitelten EP. 2017 legte sie dann die EP „FREEDOOM“ nach. Die schwedischen Kritiker haben die charismatische Künstlerin seitdem sehr positiv aufgenommen. Ihre kantige, außergewöhnlich antiautoritäre, feministische Musik hat ihre Einflüsse aus verschiedenen Stilen der elektronischen Musik. Mit Kulthits wie „Missfit“, „C.A.P.I.T.A.L.I.S.M.“ und „I Don’t Get Anything But Shit From You“ ist sie beim Sziget Festival, Electrowerkz, Vega, Reeperbahn Festival und Eurosonic aufgetreten.

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2019 arbeitete sie mit Tony Senghore und Joakim Åhlund (Teddybears) für den berühmten 90er-Hit „Electric“ von Leila K. zusammen. Der Track erschien in einer Volkswagen-Werbung für Elektroautos. Später in diesem Jahr gründete Rein ihr eigenes Label REIN RECORDINGS und veröffentlichte darauf als erste Single „Off The Grid“ und ihr Debütalbum „REINCARNATED“. Für letzteres arbeitete sie mit der Produzentin Carli Löf von (Off The Meds) zusammen. 

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