Eine Serie aus dem „Olympus Has Fallen“-Universum: Die Actionreihe „Paris Has Fallen“ stürzt die französische Hauptstadt ins Chaos. Sie liegt nun fürs Heimkino vor.
Eine Terrorgruppe unter Führung des britischen Ex-Fremdenlegionärs Jacob Pearce (Sean Harris) verübt einen Anschlag auf den französischen Verteidigungsminister. Schutzoffizier Vincent Taleb (Tewfik Jallab) und MI6-Agentin Zara Taylor (Ritu Arya) ermitteln gemeinsam die Hintergründe. Es bleibt nicht bei einem Anschlag, und bald steht der Verdacht im Raum, dass jemand aus den eigenen Reihen Informationen weitergibt. Pearce scheint ihnen immer einen Schritt voraus, und das ungleiche Paar kann nur noch einander vertrauen.
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Mit „Olympus Has Fallen“ (2013) hat es begonnen, mit „London Has Fallen“ (2016) und „Angel Has Fallen“ (2019) ging es erfolgreich weiter. Über 500 Millionen Dollar spielte das Blockbuster-Franchise mit Gerard Butler im Kino ein. Viel Klischees, aber auch viel Action – die Rechnung ging auf. Jetzt gibt es den ersten Serienableger, und der bringt die atemlose Action nach Paris. Gerard Butler ist nicht mehr als Darsteller, sondern als Teil der Produzenten-Armada mit von der Partie. Die Schwächen sind im Grunde die gleichen wie in den Filmen: eher dünne Plots (die nicht durchweg durch die acht Episoden tragen), Klischees und Logiklöcher. Dafür ist die Action aber gut inszeniert und choreografiert. Und Sean Harris („Mission: Impossible“) als böser Bube kann ebenfalls glänzen.
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