Till Seifert (foto: marco sensche)

My Soundtrack: Till Seifert

Corona hat so manchen Künstler in diesem Jahr ausgebremst. Till Seifert aber hat sich in Bewegung gesetzt. Unter dem Motto „#soweit2020“ ging es für ihn mit dem Fahrrad und zu Fuß quer durch Deutschland. 1400 Kilometer, vom tiefsten Punkt bis zum Gipfel der Zugspitze, ein Konzert in jeder Stadt. In seinem Podcast mit Dominik Richter erzählt er von skurrile Situationen in deutschen Städten und Provinzen, von Naturerlebnissen und Grenzerfahrungen. Und in dem ganzen Tohubawohu hat der Gute auch noch Zeit, mit „Der beste Ort sind wir“ sein Debütalbum vorzulegen. Uns hat der Deutsch-Pop-Newcomer aus dem niedersächsischen Peine nun verraten, welche Musik ihn so antreibt.

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Bosse – 3 Millionen

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Als mir „3 Millionen“ das erste Mal auf YouTube angezeigt wurde, war ich sofort komplett geflasht. Der Sound, die Stimme, der Text – das hat mich sofort abgeholt. Bosse war auch einer der Künstler, die mich bei meiner eigenen Musik sehr beeinflusst und inspiriert haben.

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The Shins – New Slang

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Einer dieser Songs, der einen sofort in eine Zeit zurückbringt, an die man gerne denkt. Ich habe den Song das erste Mal im Film „Garden State“ von Zach Braff gehört. Bis heute einer meiner Lieblingsfilme und nach wie vor ein Lieblingssong.

Imogen Heap – Hide and Seek

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Diesen Song das erste Mal zu hören, war für mich völlig verrückt. Ich kannte diesen Effekt auf der Stimme nicht und war mega beeindruckt. Irgendwann kommt im Song so ein „Mmm What you say“-Part. Keine Ahnung, wer den das erste Mal benutzt hat, aber hier ist er einfach perfekt!

Niels Frevert – Waschmaschine

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Trifft mich jedes Mal wieder mitten ins Herz. So ein Song, bei dem ich irgendwie jedes Mal wieder was Neues fühle. Manchmal klingt der Song mega traurig und ein anderes Mal wirkt er unglaublich hoffnungsvoll. Er scheint sich an die eigene Gefühlswelt anzupassen. Niels Frevert ist wohl auch der einzige Musiker, der das Wort „Doppelverglasung“ so schön in einen Song schreiben kann.

Charlie Winston – She Went Quietly

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Für mich einer der schönsten und traurigsten Songs aller Zeiten. Und er zeigt, dass es manchmal nur eine Stimme und ein Klavier braucht, um einen großen Song zu schreiben.

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