Nina Nesbitt (foto: wolf james)

My Soundtrack: Nina Nesbitt

Erwachsener Singer-Songwriter-Pop aus Schottland – so könnte man die Mucke von Nina Nesbitt wohl am Besten beschreiben. Und die wollen derzeit rund drei Millionen Hörer monatlich bei Spotify hören. Nesbitt, die 2014 mit „Peroxide“ ihren Durchbruch schaffte, hat mit „The Sun Will Come Up, The Seasons Will Change“ gerade ein neues Album vorgelegt. Ein Album, das durch scharfsinnige Beobachtungen und Ohrwurm-Melodien glänzt. Bei wem sie sich das wohl so abgeguckt hat? Vielleicht gibt’s ja in dieser „My Soundtrack“-Folge Hinweise.

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Destiny’s Child – Say My Name

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Recently I’ve listened to a lot of 90/00s R&B. I love Destiny’s Child, TLC, Aaliyah, a couple of Lauryn Hill’s tracks etc. I love the attitude, empowerment felt in the lyrics/delivery of the songs. They really tell a story and as a female are inspiring to listen to.

Zuletzt habe ich mir häufig R&B aus den 90er und 00er Jahren angehört. Ich liebe Destiny’s Child, TLC, Aaliyah, auch ein paar Lauryn-Hill-Tracks. Und ich mag die Haltung, die Ermächtigung, die in diesen Texten mitschwingt – sowie die Art und Weise, wie sie dargeboten werden. Sie erzählen Geschichten. Für eine Künstlerin ist es sehr inspirierend, sich das anzuhören.


Alanis Morissette – You Oughta Know

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Discovering Alanis Morissette was a defining moment for me as an artist, I was really impressed with how raw her lyrics were and how she held nothing back. When I heard „You Oughta Know“ I was inspired to be more open with my lyrics. Say things that maybe weren’t said but definitely felt. My song „The Best You Had“ is heavily influenced by her.

Es war ein entscheidender Moment für mich als Künstlerin, als ich Alanis Morissette für mich entdeckte. Ich war wirklich beeindruckt, wie roh ihre Lyrics waren und dass sie nichts zurückhielt. Als ich „You Oughta Know“ hörte, wurde ich dazu inspiriert, in meinen Texten offener zu sein. Dinge zu sagen, die vorher nicht gesagt, aber gefühlt wurden. Mein Song „The Best You Had“ wurde durch sie beeinflusst.


Imogen Heap – Hide and Seek

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Imogen Heap is someone I’ve listened to for a while and I’m really inspired by how she writes, sings, produces AND mixes her albums. I watched a documentary she made whilst making one of her album’s and witnessed the intricacies of the production, recording samples on her staircase etc. and thought that was really cool.

Imogen Heap höre ich schon eine ganze Weile und ich bin wirklich inspiriert von der Art und Weise, wie sie schreibt, singt, produziert und ihre Alben mischt. Ich habe mir mal eine Doku angeschaut, die gedreht wurde, während sie an einem ihrer Alben strickte und wurde so Zeuge der Feinheiten ihrer Produktion, wie sie Samples auf ihrer Treppe aufgenommen hat, etc. War wirklich cool.


Taylor Swift – Love Story

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I discovered Taylor Swift’s „Fearless“ album when I was 15 and it really spoke to me as a young kid from a small town. I loved how it was just her and guitar because it felt like something I could imitate, not having the resources of a studio. She was the reason I picked up a guitar and after learning all her songs I began to write my own. I love how she’s evolved during her career.

Ich entdeckte Taylor Swifts „Fearless“-Album, als ich 15 war und es sprach mich als Kind aus der Kleinstadt an. Ich mochte es, dass das eigentlich nur sie mit ihrer Gitarre war. Es fühlte sich dadurch an, als könne ich es imitieren, auch ohne die Ressourcen eines Studios. Sie war also der Grund, weshalb ich begann, Gitarre zu spielen. Nachdem ich all ihre Songs gelernt hatte, begann ich, selbst welche zu schreiben. Ich liebe es, wie sie sich seither in ihrer Karriere entwickelt hat.


Bon Iver – Re:Stacks

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I got really into Bon Iver’s „For Emma“-Album when I was in high school after my friend introduced me it. It was the first slightly alternative thing i’d listened to and opened up a completely new world of music to me. After learning guitar that year I was really inspired by the open tunings. I also admire the abstract lyrics and vocal effects.

Ich habe Bon Ivers „For Emma“-Album für mich entdeckt, als ich gerade auf der High School war. Ein Freund hatte es mir vorgestellt. Es war das erste Alternative-Ding, das ich kennenlernte und es öffnete mir eine ganze neue Welt der Musik. Nachdem ich schon Gitarre gelernt hatte, war ich auch sehr inspiriert durch diese offenen Stimmungen. Ich bewundere auch diese abstrakten Lyrics und Gesangeffekte.

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