Abay (foto: christian faustus)

My Soundtrack: Abay

Seit 2012 tauchen Aydo Abay (Gesang) und Jonas Pfetzing (Gitarre) in verschiedenen Konstellationen unter dem Namen ABAY auf. Mittlerweile machen Johannes Juschzak an den Drums und Dennis Enyan am Bass aus dem Duo eine Viermannband. Irgendwie logisch, dass damit auch die Musik wächst. Der Beweis? Das Album „Love And Distortion“, das im vergangenen Jahr erschienen ist. Derzeit bereitet sich die Kapelle auf eine neue Tour vor. Vorher haben wir sie uns für unsere My-Soundtrack-Reihe geschnappt.

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ABBA – Lay All Your Love On Me

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Meine erste Kindheitsliebe. Tieftraurige Melodien, sakrale Chöre, tanzbeiniger Beat und eine engelsgleiche blonde Schönheit. ABBA-Songs sind nicht totzukriegen. Man darf allerdings nicht auf die Texte achten. 

Laurie Anderson – O Superman

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Beim ersten Hören schon ein magischer Sog in unbekannte Sphären. Es reift mit jedem weiteren Hören und ist bis heute nicht langweilig. Die perfekte Symbiose zwischen Kunst und Pop. Ich hab das mal recherchiert. Dieses Lied war damals, als es rauskam, ein waschechter Hit. Heute undenkbar. Leider.

Public Enemy – By The Time I Get To Arizona

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Allein der Bandname hat mich auf die Band aufmerksam gemacht. Vielleicht der beste Bandname aller Zeiten. War dann auch mein erster Kontakt mit Hip Hop. Im Zuge dieser Aufgabe habe ich mir das komplette Album nochmal angehört. Sehr gut bis gar nicht gealtert. 

Nirvana – In Bloom

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Spex Festival 1991. Ein älterer Freund hat mich mit auf dieses Festival mitgenommen, um meinen damaligen Musikgeschmack zu erweitern. Ich kannte keine der Bands. Dieser Tag hat mein junges Leben für immer verändert. Sonic Youth, Dinosaur Jr., Babes In Toyland und eben Nirvana. Danach wollte  ich immer alles zerstören. Selten so glücklich gewesen.

Happy Mondays – Kinky Afro

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Campingplatz .1992. Jugendliche trinken Bier, nehmen Drogen und hören 3 Lieder in Schleife. 1. Happy Mondays „Kinky Afro“, 2. The Charlatans „The Only one I know“, 3. Inspiral Carpets „She comes in the fall“. Spitze!

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