Lamb Of God - Ashes Of The Wake (foto: sony music)

Lamb of God – Ashes Of The Wake

Erscheinungsdatum
Mai 3, 2019
Label
Sony Music
Unsere Wertung
7
Anspieltipps
Blood On The Scribe
Ashes Of The Wake
7
Ein verdienter Genre-Klassiker.
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Kinder, wie die Zeit vergeht: „Ashes Of The Wake“ hat nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Buckel. Das 2014er-Album, mit der die US-Metal-Kapelle Lamb Of God das erste Mal die Charts stürmte, feiert Geburtstag. Zum Jubiläum wurde der Groove-Metal-Klassiker auf Doppel-Vinyl wiederveröffentlicht.

Nein, Sänger Randy Blythe und Konsorten haben sich nicht lumpen lassen. Die neue Edition ihres Durchbruchswerks bietet neben dem Originalalbum  auch vier darauf nicht enthaltene Songs: die B-Seite “Another Nail For Your Coffin” und drei zuvor unveröffentlichte Demo-Versionen.

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Und so kann man noch mal Revue passieren lassen, wie die 1990 gegründete Band aus Richmond/Virginia seinerzeit aus der Underground-Szene empor stieg und erstmals heftig mit dem Mainstream flirtete. Und das mit einem Album, auf dem sich die Band überraschend politisch gaben. So zeigten Lamb of God hier Haltung und hinterfragten den Irak-Krieg. Im Titel-Song etwa wurden Passagen aus einem Interview des ehemaligen US-Soldaten Jimmy Massey verarbeitet, in dem dieser über seine Erlebnisse im Irakkrieg spricht.

Mit der Platte stieg die Band erstmals in die Charts ein

Keine Frage: Melodien lassen sich hier maximal erahnen. Aber: „Ashes Of The Wake“, seinerzeit von Machine produziert, bleibt natürlich vor allem wegen der brutalen Gitarren-Arbeit im Gedächtnis. Mark Morton und Willie Adler haben hier einen guten Job gemacht. Aber auch das präzise Schlagzeugspiel von Chris Adler überzeugt. Keine Frage: Bei der Produktion hat man schwer darauf geachtet, dass die einzelnen Instrumente hier gut herauszuhören sind. Das hebt sich von so manchen Metal-Produktionen doch deutlich ab.

Klar: An den stets dämonisch brüllenden Randy Blythe, der hier aber stark von Machines Zutun profitierte, muss man sich natürlich gewöhnen. Den Stil liebt man entweder – oder man hasst ihn. Er wurde auf jeden Fall damals so ausreichend geliebt, dass die Band mit dem Album auf Platz 27 der US-amerikanischen Longplayer-Charts einstieg. In der ersten Woche ging das Ding 35.000 mal über die Ladentheke. Mittlerweile ist die halbe Million geknackt.

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