Jack Savoretti - Europiana (foto: EMI)

Jack Savoretti – Europiana

Erscheinungsdatum
Juni 25, 2021
Label
EMI
Unsere Wertung
7
Anspieltipps
Who's Hurting Who
Too Much History
The Way You Say Goodbye
Secret Life
Calling Me Back To You
7
Die pure Leichtigkeit.
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Zwei Jahre nach seinem UK-Nummer-eins-Album „Singing to Strangers“ meldet sich der britische Singer-Songwriter Jack Savoretti mit einem echten Sommer-Album zurück. „Europiana“ weckt Urlaubssehnsüchte.

Sand unter den Füßen, Sonne auf der Haut, den Duft von Salzwasser und Sonnencreme in der Nase. Assoziationen, die die neue Platte von Jack Savoretti, dem Mann mit der unverwechselbaren, rauchigen Stimme, unweigerlich hervorruft. Ein Sommertraum in Super 8. Der Brite verbindet mit seinem neuen Projekt Vergangenheit und Gegenwart durch zeitlose Melodien: “’Europiana‘ ist kein Sound. Es sind Referenzen und Inspirationen und die Emotionen, die sie hervorrufen. Es ist die Musik aus den Sommern meiner Kindheit, neu gemacht für heute.” Ein Sehnsuchtsalbum. Mitten in der Pandemie. Kein schlechtes Timing, ist es doch ein Urlaub, das Schweifen in die Ferne, nach dem wir uns alle doch gerade irgendwie sehnen.

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Purer Eskapismus

„Europiana“ wurde in den Abbey Road Studios in London gemeinsam mit Produzenten wie Cam Blackwood und Mark Ralph aufgenommen. Elf Tracks, die zum Wegträumen einladen. Eben auch in vergangene Zeiten, als man Urlaub noch in Sepia machte. Und so nimmt sich Savoretti hier beispielsweise Anleihen aus dem Disco-Pop der Siebziger und Achtziger Jahre. Etwa in den Singles „Too Much History“ oder „Who’s Hurting Who“, bei der ihm Chic-Legende Nile Rodgers zur Seite steht. Songs, die pure Lebensfreude ausdrücken. Dazu noch ein paar lauschige Balladen (etwa „More Than Ever“), womit dann auch für ein bisschen Romantik gesorgt ist. Soundtrack für einen gelungenen Urlaubsflirt.

Keine Frage: Savorettis neues Machwerk, auch schon sein siebtes Studioalbum, ist purer Eskapismus. Leichtigkeit. Nicht tief schürfend, aber sie erfüllen ihren Zweck. Riviera-Glamour und italienische Eleganz, am besten mit einem Rosé zu genießen. Der Sound Europas. Und wer könnte diesen besser einfangen als der Brite mit italienischem Vater und halb polnischer, halb deutscher Mutter, der zum Teil dann auch noch in der Schweiz aufgewachsen ist?


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