Kovacs (foto: warner music)

„It’s The Weekend“: Kovacs mit neuer Single

Nach der Single „Black Spider“ und dem Vorab-Track „Oblivion“ präsentiert Kovacs nun die zweite Single aus dem kommenden Album „Cheap Smell“. Mit „It’s The Weekend“ beweist die Niederländerin, dass es in ihrem Soul Noir auch Platz für die Freuden im Leben gibt: „It’s TheWeekend“ zelebriert die ausgelassene Stimmung am Wochenende, wenn die Zeit zum Feiern und zum Loslassen gekommen ist. 

„It’s The Weekend“ ist ein luftig-grooviger Song mit akzentuierter Gitarre und einem leichtfüßigen Beat, der definitiv dazu einlädt, sich zu bewegen. Ein bisschen funky, ein Hauch Karibik und mitreißende Background-Vocals, die auf Anhieb für ausgelassene Stimmung sorgen. Kovacs selbst genoss die Aufnahmen des Songs mit Produzent Liam Howe (Adele, Lana Del Rey, Marina And The Diamonds) in dessen Laundry-Studios in London in vollen Zügen: „Die Aufnahme dieses Songs hat so viel Spaß gemacht!“, erzählt sie. „Ich schrieb ‚It’s The Weekend‘ zusammen mit Liam Howe, meinem Produzenten, und Eg White, einem Songwriter aus London, in ungefähr 30 Minuten. Ich witzelte herum, es war Freitag und ich sagte: ‚It’s the weekend!‘, und sie sagten: ‘Das ist es!‘ Es geht darum, das Wochenende zu zelebrieren, Spaß zu haben, sich nicht um die Sachen zu sorgen, die du in der nächsten Woche machen musst.“

Der Videoclip zu „It’s The Weekend“ entstand an traumhaft schönen Locations in Mexiko: in Yucatan, in einem wassergefüllten Asteroidenkrater, in Mexico City und am karibischen Strand von Tulum. Der von Regisseur Mark Holthusen gedrehte, in tausend Farben schillernde Clip bringt auf den Punkt, worum es im Song geht: loslassen, sich frei fühlen, genießen.

Das Album „Cheap Smell“ erscheint am 17. August. Es soll noch intensiver sein als der bereits tief schürfende Vorgänger „Shades Of Black“, der sich auf Platz eins der niederländischen und Platz acht der deutschen GFK-Charts spielte und insgesamt in 36 Ländern chartete. Auf „Cheap Smell“ berichtet Kovacs von persönlichen Erfahrungen, ungesunden Beziehungen, verlorenen Party-Kids, aber auch vom Recht auf  Hedonismus und Liebe.„Das Album behandelt meine Reise, auf der ich herausfand, dass ich lernen muss, mit mir selbst glücklich zu sein und einige Teile an mir zu akzeptieren, die vielleicht nicht perfekt sind.“

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