Hellboy (foto: universum film)

Hellboy – Call of Darkness

Erscheinungsdatum
August 23, 2019
Verleih
Universum Film
Unsere Wertung
4
4
Enttäuschend.
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Reboot! Zweimal durfte Ron Perlman ran, jetzt schlüpft „Stranger Things“-Star David Harbour in die Rolle des Superhelden Hellboy: „Call Of Darkness“, die dritte Verfilmung aus der bekannten Dark-Horse-Comic-Reihe, liegt ab morgen fürs Heimkino vor.

Die Story ist schnell erzählt. Hellboy (David Harbour) hat eine ganz besonders apokalyptische Mission: Er muss die mächtige Hexe Nimue (Milla Jovovich) stoppen, die zusammen mit einer Reihe weiterer mythischer Wesen, Tod und Zerstörung unter die Menschen bringen will. Während Hellboy für einen Auftrag in London ist, zieht Nimue eine Schneise der Verwüstung durch ganz England. Und plötzlich sehen sich Hellboy und seine Mitstreiter Alice (Sasha Lane) und Ben (Daniel Dae Kim) nicht nur mit einer Armee der Finsternis konfrontiert, sondern auch mit ureigenen Dämonen …

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Puh. Nein, ein großer Wurf ist dieses Reboot wirklich nicht. Im Gegenteil: „Call of Darkness“ hat nicht den Charme der beiden früheren „Hellboy“-Verfilmungen. Mehr als eine gelungene visuelle Ästhetik und einen gut aufgelegten David Harbour hat der Streifen leider nicht zu bieten. Er scheitert daran, die großen Marvel-Reißer kopieren zu wollen. Eindimensionale Charaktere, flacher Humor, große Lücken im Plot, ein unpassender Soundtrack – das ist einfach zu wenig. Besser zu den del-Toro-„Hellboys“ aus den Nuller Jahren greifen – und wehmütig werden, was mit diesem Franchise passiert ist.

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