Skynd (foto: band)

„Elisa Lam“: Skynd-Debütsingle erinnert an mysteriösen Todesfall

Dieser Tage hat das Industrial/Electronica-Duo Skynd ihren Debüt-Track “Elisa Lam” veröffentlicht. Der Song und das dazugehörige, unheimliche Video (von TallyHo umgesetzt) erinnern an einen mysteriösen Todesfall. 

Das Video erzählt die Geschichte einer ebenso tragischen wie unglücklichen Nacht im Jahre 2013, in der Studentin Elisa Lam tot im Wassertank des Cecil Hotel in Los Angeles gefunden wurde. Der Todesfall wurde nie geklärt, die geheimnisvollen Umstände sorgten damals weltweit für mediales Interesse an der ganzen Sache. Auch in der Popkultur schlug sich der Fall Elisa Lam nieder, unter anderem basiert die Geschichte des Horror-Films „Dark Water“ auf dem Tod der jungen Frau.

Nun nehmen sich also Skynd der Sache an. Skynd ist das düstere, kreative Ventil und Alter Ego der Lead-Sängerin Skynd und des langjährigen Produzenten und Multiinstrumentalisten F. Ihr erster Track wurde im Studio 301 in Sydney produziert. Skynd schreiben Songs über mystische, unerklärliche und brutale Kriminalfälle. Das Mysterium, welches den ungelösten Tod von Elisa Lam umgibt, inspirierte die erste Single.

Um den ersten Track zu erklären, erzählte Produzent F: “The music picks up this concept of the boundary of humanity perfectly. That’s why her vocals are so defamiliarised. You can tell this is a human being, but it sounds grotesquely inhuman. Listening to these tracks, you should feel like you’re in a tiny room and the walls are closing in from all sides. In her lyrics, Skynd is the perpetrator and us as listeners are cornered victims. Nobody can escape this kind of dynamic.”

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