Die purpurnen Flüsse - Staffel 2 (foto: edel motion)

Die purpurnen Flüsse – Staffel 2

Erscheinungsdatum
Dezember 4, 2020
Verleih
Edel Motion
Unsere Wertung
7
7
Unterhaltsam.
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„Die purpurnen Flüsse“ gehen in die zweite Runde. Die neue Staffel liegt nun auch in Deutschland endlich fürs Heimkino vor.

Wann immer sich unerklärliche Mordfälle ereignen, werden Kommissar Pierre Niémans (Olivier Marchal) und seine junge Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte) zum Tatort gerufen. Die beiden Ermittler arbeiten für das „Zentralbüro für Gewaltverbrechen“ und werden in die entlegensten Regionen Frankreichs entsendet, um komplexe Fälle zu lösen, die die örtlichen Polizeibehörden überfordern. Jeder der vier bizarren Fälle der Staffel hat eine mysteriöse Anmutung basierend auf regionalen Mythen oder vergessenen Bräuchen. Niémans und Delaunay sollen zwar den Behörden mit Rat und Tat zur Seite stehen, doch die Pariser Ermittler arbeiten am liebsten als Zweierteam, übernachten gerne mal am Ort ihrer direkten Mordermittlung und konfrontieren Zeugen, Tatverdächtige und ihre Kollegen in der Provinz mit hintersinnigen Fragen und unbequemen Wahrheiten. Eine Mordserie, die stark an die erbarmungslosen Hexenjagden im Mittelalter erinnert, skrupellose Reliquien-Diebstähle und Märtyrer-Tode sowie grausame Morde, die afrikanischen Opferritualen nachempfunden sind, erfordern all ihr Können. Und in einem Fall muss Camille sogar um ihren eigenen Sohn bangen.

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Reno fehlt – dennoch ist die Serie unterhaltsam

Keine Frage: „Die purpurnen Flüsse“ mit Jean Reno hat Kult-Status. Ebenso wie dieser legendäre Streifen basiert auch die nun vorliegende Serie, eine belgisch-deutsch-französische Co-Produktion,  auf dem gleichnamigen Roman des Bestsellerautors Jean-Christophe Grangé. Letzterer war auch wieder an den Drehbüchern der vier neuen TV-Thriller beteiligt. Natürlich schafft es die Serie nicht ganz, den Charme des Reno-Films zu erzeugen. Aber das liegt eben auch an dem Fehlen von Reno. Für sich genommen ist die Reihe durchaus spannend und durchdacht. Nichts für Freunde harter Action, klar. Aber mit der Erwartungshaltung geht man an so eine Serie ja auch nicht ran. Auch die zweite Staffel des Reboots sorgt wieder für unterhaltsame Beklemmungsgefühle. Ursprünglich als Mini-Serie geplant, verhalf der große Erfolg der ersten vier Filme der Serie zu einer Verlängerung. Die Dreharbeiten zu einer dritten Staffel starteten unlängst in Frankreich und Belgien.

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