Cat Sick Blues (foto: busch media group)

Cat Sick Blues

Erscheinungsdatum
August 20, 2021
Verleih
Busch Media Group
Unsere Wertung
1
1
Keine Empfehlung.

Horror made down under: In „Cat Suck Blues“ trauert Katzenfreund Ted auf seine ganze eigene Art um den Verlust seines Haustieres.

Es ist einfach zu viel für ihn: Als seine geliebte Katze das Zeitliche segnet, erleidet Ted (Matthew C. Vaughan) einen Nervenzusammenbruch. In dem Irrglauben, durch den Tod von neun Menschen das Haustier wieder zum Leben erwecken zu können, begibt er sich auf einen blutigen Raubzug. Ausgestattet mit Katzenmaske, XXL-Phallus und messerscharfen Krallen, metzelt sich Ted durch das nächtliche Melbourne. Eine Frau nach der anderen wird auf bestialischste Weise ermordet. Und dann tritt auch noch die junge Claire (Shian Denovan) in Teds Leben, die ebenfalls über den Verlust ihrer Katze trauert …

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Nein, für schwache Nerven ist dieser australische, durch Crowdfunding finanzierte, schlecht gespielte und ziemlich handlungsarme Film sicherlich nichts. Es geht ganz schön blutig und brutal zur Sache. Oft auch ekelhaft. Vor allem die Vergewaltigungsszenen gehen gar nicht. Nicht nur für den casual viewer ist das too much. Die FSK verweigerte der ungeschnittenen Fassung denn auch hierzulande erst die Freigabe. Und so prangt das Label „SPIO JK: keine schwere Jugendgefährdung“ auf der Heimkinoausgabe. Nein, „Cat content“ funktioniert nicht immer.

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