Biffy Clyro (foto: ash reynolds)

Biffy Clyro: Neues Album kommt im Mai

Biffy Clyro haben erst kürzlich ihre neue Single „Instant History“ veröffentlicht. Nun kündigen die Schotten mit „A Celebration Of Endings“ ihr neues Studioalbum für den 15. Mai 2020 an. Es folgt auf die letzten beiden Alben „Ellipsis“ (2016) und „Opposites“ (2013), die direkt auf Platz #1 der UK-Charts schossen.

Die Herangehensweise der Band an Album Nummer acht war denkbar simpel: sich das Frische und Unverbrauchte zu bewahren und weiterhin mit großen Augen über das staunen, was sie tun. Sich überraschen, selbst und gegenseitig. Die Dinge bis zu ihren äußersten Extremen treiben. Der erste Baustein beim Erschließen des Neuen war es, sich an einen alten Freund zu wenden: Rich Costey, Produzent von „Ellipsis“.

„Dieses Album hat den Blick nach vorn gerichtet, sowohl aus persönlicher als auch gesellschaftlicher Perspektive“, erklärt Frontmann Simon Neil. „Der Titel handelt davon, die Schönheit an Veränderung zu sehen anstatt das Traurige. Veränderung bedeutet Wachstum und Entwicklung. Du kannst alles bewahren, was du zuvor geliebt hast, aber lass uns einiges von dem negativen Scheiß loswerden. Es geht um den Versuch, die Kontrolle zurückzuerlangen.“

Spielerisch zu neuen Extremen

Klanglich treiben Biffy Clyro die äußeren Ränder ihres Sounds spielerisch zu neuen Extremen – oftmals im Verlauf eines einzigen Songs. Der Song „The Champ” zum Beispiel hat Piano und cineastische Streicher zu bieten (unter dem Dirigat von Bruce Springsteens Kreativpatner Rob Mathes in den Abbey Road Studios aufgenommen), die sich mit Biffys unverkennbaren gezackten Rhythmen verbinden, ohne dabei auch nur einen Moment ihre Geschmeidigkeit zu verlieren. Oder da wäre das autobiografische „Cops Syrup“. Es hat das wilde Trommelfeuer von „The Vertigo of Bliss“ (2003), einen Abstecher in den Sub-Pop-Grunge und manische Schreie, die auch auf einem Liturgy-Album ihren Platz hätten.

Anlässlich der Albumankündigung haben Biffy Clyro bereits den neuen Song „End Of“ veröffentlicht. Zu hören sind Old-School-Biffy Clyro, doch der völlig unvermittelte Piano-Break und eine abschließende Ansammlung randalierender Riffs spiegelt die aktuelle Unberechenbarkeit der schottischen Rockband wider. 

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