Sarah Koch (foto: nancy ebert)

24 Stunden mit … Sarah Koch

Es war einmal … Nein. Besser: Es ist: Sarah Koch. Die Schauspielerin, Autorin, Sängerin und Musikerin lädt gerade dazu ein, bekannte Märchen und literarische Figuren neu zu erleben. Auf ihrem Debütalbum „Bittersüßes Finsterlicht‟ erkundet sie traditionsreiche Erzählungen, vom Sterntaler bis hin zu Goethes Gretchen. Vor allem aber erforscht sie ihre eigenen Ängste und Sehnsüchte. Koch schreibt sich selbst in diese Geschichten ein. Mal flüsternd, mal fordernd singt sie von Melancholie und Anerkennung, von Liebe und Tod. Getragen von einem akzentuiert arrangierten Pop- und Orchestersound nimmt sie den Hörer mit in eine wundersame wie inspirierende Welt. „Die Märchen und literarischen Stoffe enthalten in all ihrer Grausamkeit sehr viele Lebenstipps‟, sagt Koch. Die Arbeit an ihrem Album ist für sie eine Art vertonte Persönlichkeitsentwicklung. Sich mit der eigenen Dunkelheit zu befassen, ist für die Künstlerin essentiell. Zumal sie selbst oftmals im gleißend hellen Scheinwerferlicht steht. Sei es als Schauspielerin für TV-Produktionen wie „Sturm der Liebe‟ oder „Das Traumschiff‟. Sei es auf der Bühne. Oder bei Auftritten mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Samuel Koch, mit dem sie jüngst das Kinderbuch „Das Kuscheltier-Kommando‟ veröffentlicht hat. Kurz vor dem Release von Sarahs Debütalbum ist diese 24-Stunden-Episode entstanden.

Morgenroutine

Ein schwarzer Kaffee wird gebrüht, im Anschluss starte ich den Tag mit einer Mediation, gefolgt vom Dankestagebuch mit Intention für den Tag setzen. Diesen ruhigen Beginn brauche ich am Morgen, ja, liebe ich. Ich gestehe: Ich bin ein Routinenmensch! (foto: sarah koch)

Das zweites Zuhause

Es geht ab in mein momentanes zweites Zuhause: das Tonstudio. Die letzten Aufnahmen für mein Debütalbum werden produziert und eingesungen. (Auf dem Foto mit Produzent Thilo Zirr.) (foto: sarah koch)

Pausenmomente

Pausenmomente. Naturmomente. Einfach mal (durch-)atmen. Die Welt sehen. Sehen, was mich umgibt. Es ist alles gut. (foto: sarah koch)

Probe

Vom Tonstudio ab in die Theaterprobe. Ich bin sehr dankbar für das Engagement am Oststadttheater Mannheim. Spielen in der Stadt, in der ich lebe. Eine Seltenheit. Was für eine Abwechslung und was für ein schönes Gefühl, endlich wieder auf der Bühne stehen zu dürfen. Auch wenn es NOCH ohne Publikum ist. Fast … (foto: sarah koch)

Full House

… denn ein paar Zuschauer sind schon da….das Theater hat anstelle von gesperrten Sitzen, Kuscheltiere auf die Plätze gesetzt.( Auf dem Foto mit Kollege Wolfgang Kerbs) (foto: sarah koch)

Feierabend

Business-Break. Bewusst aber auch nur halb. So ganz abschalten kann man als Künstler dann doch nicht.
Mit dem Ehemann werden die letzten Folge von „How I Met you mother“ geschaut. Großartig und Inspiration pur. (foto: sarah koch)

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