Sting – Live At The Olympia Paris

Sting - Live At The Olympia Paris (foto: universal music)

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8 Universal Music / Eagle Vision
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Mit einer Werkschau beglückte Sting im April 2017 die französische Hauptstadt. Der magische Abend ist auf der nun vorliegenden DVD beziehungsweise Blu-Ray “Sting: Live At The Olympia Paris“ für die Ewigkeit festgehalten worden.

Fans hat es gefreut: Mit dem Album “57th & 9th” hat Sting sich 2016 wieder zum Pop bekannt, nachdem er zehn Jahre lang kein solches Material mehr veröffentlicht hatte. Stattdessen versuchte sich der Gute zwischenzeitlich in den Bereichen Musical oder auch alte Musik. War auch nicht schlecht, aber auch nicht gerade das, was man von Sting eigentlich sehen oder hören wollte.

Logisch also, dass die Fans wieder ganz heiß auf den alten Sting und die alten Nummern waren – und so war die „57th & 9th“-World Tour komplett ausverkauft. Am 1. Februar im kanadischen Vancouver beginnend, führte sie den Briten in 115 Konzerten quer durch Nordamerika, Asien, Lateinamerika und Europa. Und dabei eben auch nach Paris. Sting wählte für diesen Abend in der Stadt der Liebe eine Setlist, die sowohl Police-Klassiker, Solo-Hits als auch Nummern aus seinem aktuellen Album umfasste. Klar, dass die Evergreens – “Englishman in New York”, “Fields Of Gold”, “Message In A Bottle”, “Walking On The Moon”, “Roxanne” oder “Every Breath You Take” – dem Publikum am meisten Spaß bereiteten. Laune machte aber auch das weniger bekannte “She’s Too Good For Me” aus dem 1993er Album “Ten Summoner’s Tales”. Und auch mit den neueren Songs, etwa “I Can’t Stop Thinking About You” oder dem hymnischen “50,000”, wusste er zu überzeugen.

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Sting, der an diesem Abend von seinem langjährigen Gitarristen Dominic Miller sowie Josh Freese (Drums), Rufus Miller (Gitarre) und Percy Cardona (Akkordeon) unterstützt wurde, hatte spürbar Lust auf das Konzert, wirkte fit und war auch stimmlich voll auf der Höhe. Die Backing Vocals kamen in dieser Nacht von Joe Sumner sowie Diego Navaira & Jerry Fuentes von der Band The Last Bandoleros.

Das Bonusmaterial enthält übrigens neun weitere Performances von Sting, Joe Sumner und The Last Bandoleros.

Fazit: Sehenswert.

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