My Soundtrack: Vérité

Verité (foto: eric ryan anderson)
Seit 2014 galt Vérité als Geheimtipp. Auch in diesem Jahr hatten viele die Gute auf der Liste der artists to watch. Und tatsächlich: Ende Juni hat die Musikerin aus Brooklyn ihr lang erwartetes Debütalbum „Somewhere in Between“ veröffentlicht. Die erste Single, „Phase Me Out“, hatte da schon mehr als drei Millionen Streams auf Spotify erreicht. Für unsere „My Soundtrack“-Rubrik hat die Amerikanerin nun Rede und Antwort gestanden.


The Cranberries – Zombie & 4 Non Blondes – What’s Up

These were the first two songs I learned how to play on guitar. I covered them for years, as my repertoire was slow to expand. The women who wrote and sing these songs have strong, intense voices they gave me something to aspire to at thirteen.

Das waren die ersten beiden Songs, die ich auf der Gitarre lernte. Ich coverte sie jahrelang, mein Repertoire erweiterte sich nur langsam. Die Frauen, die diese Songs schrieben, haben starke, intensive Stimmen, die mir mit 13 als Vorbild dienten.

Crosby, Stills, Nash & Young – Our House &  Indigo Girls – Least Complicated 

I used to listen to these songs with my mom. She would sing „Our House“ to us when we were younger. She took me to an Indigo Girls concert at Radio City Music hall. These are nostalgic for me.

Diese beiden Songs habe ich immer mit meiner Mom angehört. „Our House“ sang sie uns vor, als wir noch jünger waren. Außerdem nahm sie mich zu einem Indigo Girls-Konzert in der Radio City Music Hall mit. Nostalgische Momente für mich. 

Death Cab for Cutie – Grapevine Fires 

This is a song I listened to just as I started writing music. Ben Gibbard’s writing and storytelling made me want to be a writer.

Den Song habe ich gehört, als ich begann, das Gitarre spielen zu lernen. Ben Gibbards Schreibe und sein Storytelling weckten in mir den Wunsch, zu schreiben.

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