Stevie Nicks - The 24 Karat Gold Tour - Live in Concert (foto: bmg/warner)

Stevie Nicks – The 24 Karat Gold Tour – Live in Concert

Erscheinungsdatum
Oktober 30, 2020
Label
BMG / Warner
Unsere Wertung
8
Anspieltipps
Moonlight (A Vampire's Dream)
Stand Back
Crying in the Night
Rhiannon
Landslide
Edge Of Seventeen
8
Magie fürs Wohnzimmer.
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Mit Entzugserscheinungen hat derzeit wohl so gut wie jeder Musikfan zu kämpfen. Live-Mucke fehlt derzeit einfach. Ein bisschen Abhilfe schafft da jetzt Stevie Nicks mit ihrem Live-Album „The 24 Karat Gold Tour – Live in Concert“, das wenigstens etwas Bühnenmagie ins heimische Wohnzimmer holt.

Im Grunde ist das Live-Album eine Art Soundtrack, erscheint es doch sozusagen als Beigabe zu einem Kino-Event, den uns die Fleetwood-Mac-Legende vergangene Woche beschert hat. Da nämlich hat die Künstlerin, die ja zweimal in die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen wurde, ihren Konzertfilm „Stevie Nicks 24 Karat Gold The Concert“ in die Kinos gebracht. Entstanden sind die Aufnahmen 2017 in Indianapolis und Pittsburgh während Nicks´ ausverkaufter 24-Karat-Gold-Tournee durch 67 Städte, die – etwas wegen Verpflichtungen mit Fleetwood Mac etwas zeitverzögert – auf den Release ihres Soloalbums „24 Karat Gold: Songs From The Vault“ folgte. Jenes besteht aus 14 Songs, die Nicks zwar erst 2014 veröffentlichte, die aber bereits teils Jahrzehnte in ihrer Schublade schlummerten. Unter anderem erreichte sie mit dieser Song-Kollektion Platz drei der US-Billboard-Rock-Album-Charts. Kann man mal so machen.

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„Die 24-Karat-Gold-Tour war meine Lieblings-Tournee aller Zeiten. Ich durfte nicht nur meine Lieder singen, sondern ich konnte zum ersten Mal ihre Geschichten erzählen. Ich liebe es, die Gelegenheit zu haben, dieses Konzert mit meinen Fans zu teilen. Von mir für Sie – 24 Karat Gold“, erklärte Stevie Nicks dazu.

Klassiker und Raritäten

Der Film enthält ebenso wie das Soundtrack-Album eine Set-Liste, die sich aus den beliebtesten Songs aus Nicks‘ Solokarriere sowie aus ihrer Zeit bei Fleetwood Mac zusammensetzt – und die Nicks mit viel Liebe und Power vorträgt. Dazu zählen etwa „Rhiannon“, „Stop Draggin‘ My Heart Around“, „Edge of Seventeen“, „Stand Back“ oder auch „Landslide“. Dazu gibt es auch ein paar unbekanntere Perlen wie die Gothic-Ballade „Moonlight (A Vampire’s Dream“), an deren Fertigstellung Nicks über Jahrzehnte arbeitete. Inspiriert wurde sie durch ihre Beziehung zum früheren Fleetwood-Mac-Kollegen Lindsey Buckingham; die finishing touches erhielt der Song, nachdem sich die Gute „Twilight“ reingezogen hatte. Letztlich erschien die Nummer 2011 auf dem Album „In Your Dreams“.  Außerdem dokumentiert der Film auch persönliche Geschichten und Inspirationen der Künstlerin für einige der berühmtesten und zeitlosesten Lieder und Texte der Musikgeschichte. Regie führte Joe Thomas.

Die 2CD- und Digital/Streaming-Versionen sind seit dieser Woche erhältlich, die Vinyl-Version folgt im Januar. Der Film lässt sich noch bis zum 5. November on demand online bewundern.

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