Passenger (foto: jared seng)

„Runaway“: Passenger kündigt neues Album an

Singer-Songwriter Passenger hat sein neues Album „Runaway“ angekündigt. Das Ding soll am 31. August auf Black Crow Records via Cooking Vinyl erscheinen. „Runaway“ wird laut Label als CD, Vinyl-LP und Download verfügbar sein. Zusätzlich wird es Deluxe Doppel-CD, Doppel-LP und Deluxe Digital Formate geben, die akustische Liveaufnahmen beinhalten.

Passenger ist einer der erfolgreichsten englischen Künstler dieser Dekade, ein Streaming-Phänomen mit mehr als einer Milliarde Steams bei Spotify. Seine neue Single „Hell Or High Water“, die letzten Freitag veröffentlicht wurde, ist bereits jetzt über eine halbe Million Mal gestreamt worden. Das Video dazu hat bei Youtube eine ähnliche Anzahl Views. Der Clip zu seinem Über-Hit „Let Her Go“ vom 2013er Album „All The Little Lights“ ist bei Youtube über zwei Milliarden Mal angesehen worden.

Passengers Output hatte immer zwei Seiten. Zum einen den epischen, radiofreundlichen Sound, den er zum Beispiel mit „Let Her Go“ und „Young As The Morning, Old As The Sea“ zeigte. Aber auch den introvertierten Singer-Songwriter, der er auf „Whispers II“ (2015) und „The Boy Who Cried Wolf „(2017) war. Mit „Runaway“ findet sich Passenger wieder eher auf der epischen Seite ein: Die Melodien sind eingängig, die Chöre groß.

Das Album, Mike Rosenbergs zehntes in elf Jahren, wurde in UK und Australia zusammen mit seinem Co-Produzenten Chris Vallejo aufgenommen. Aber die Ästhetik ist nordamerikanisch geprägt. “My dad is American”, erklärt Rosenberg, “and we used to go over every other summer when we were kids. I always loved it. I guess I was seduced by it a little bit. It was such a culture shock coming from England.”

„Runaway“ referenziert Americana, zum Beispiel den frühen Ryan Adams. Es gibt Lap-Steelgitarre zu hören, auch Mandoline, ein bisschen Banjo…  zuständig ist der Gitarrist Benjamin Edgar. Weitere Bandmitglieder sind Rob Calder (Bass), der Drummer Peter Marin und Jon Hansen (Keyboards).

Rosenberg stellte sich seine Songs immer vor dem Hintergrund amerikanischer Landschaften vor. Und daher verbrachten er und sein Videoregisseur Jarrad Seng beim Videodreh keine Zeit im Studio – sondern bereisten stattdessen drei Wochen lang die Staaten. Das Video zu „Hell Or High Water“, Opener des Albums und zugleich erste Single, wurde in legendären Nationalparks, nämlich im Monument Valley, im Valley Of Fire, dem Death Valley und Joshua Tree gedreht. “The massive landscapes of these national parks really suit the big chorus and big production”, sagt Rosenberg.

Passenger Festival-Shows:
09.06.2018 – Blacksheep Festival (Bonfeld)
02.08.2018 – A Summer‘s Tale Festival (Luhmühlen)

Headliner-Shows:
15.09.2018 – Tonhalle (München)
24.09.2018 – Astra (Berlin)
27.09.2018 – Live Music Hall (Köln)

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