Perfect Skin (foto: pierrot le fou)

Perfect Skin

5
Eindimensional.
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Ein Film, der unter die Haut gehen soll: „Perfect Skin“ erzählt die Geschichte eines sadistischen Tättowierers und seines Opfers. Der britische Horror-Streifen erscheint morgen fürs Heimkino.

Die Osteuropäerin Katia (Natalia Kostrzewa) hat den Pfad der Tugend vor einiger Zeit bereits verlassen. Statt sich ihrer Karriere als Au-Pair in London zu widmen, investiert sie erbetteltes Geld lieber in Saufgelage und Partys. In einem Pub trifft sie den Tattoo-Künstler Bob (Richard Brake). Nach einer Nacht voller Alkohol nimmt Katia Bobs Angebot an, sie nach Hause zu fahren. Als sie nach einem Filmriss Stunden später aufwacht, liegt sie gefesselt in einem Käfig in seinem Kellerverließ. Von da an beginnt ein schreckliches Martyrium für Katia, denn ihr Körper wird die Leinwand sein, auf der Bobs beeindruckendstes Werk entstehen soll.

Hart, angsteinflößend, verstörend – „Perfect Skin“ geht sprichwörtlich unter die Haut. MVP des Torture Thrillers ist dabei Richard Brake, der den sadistischen Bösewicht hier äußerst überzeugend gibt. Der Mann ist hier einfach top besetzt. Ansonsten offenbart Kevin Chickens Regie-Debüt aber auch so seine Schwächen. In die Tiefe – no pun intended – geht der Film nicht. Der Plot ist recht schwach, die Charaktere bleiben holzschnittartig. Dabei hätte es sich angeboten, die Psyche des irren Tättowierers näher zu ergründen. So bleibt Brake das einzig wirklich Sehenswerte an dem Streifen.

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