My Soundtrack: Meta (Meta)

Meta (foto: jens krause)

The Mamas & The Papas, The Beach Boys – der Sound der Hannoveraner Dream-Pop-Band Meta ruft einem ganz große Vorbilder in den Sinn. Welche Musik die Gruppe sonst so beeinflusst hat, verrät uns Frontfrau Meta in dieser My Soundtrack-Ausgabe. 

The Velvet Underground & Nico – „I’ll be your Mirror“

Ein so eindringlicher Popsong, der ganz tief geht. Ich mag das Kaputte, Verzweifelte und Ehrliche an Nico, was sehr stark in ihrer Stimme, ihrer Art zu singen, mit schwingt. Ich stehe auf Schellenring und Hippie-Style. Geniale Melodie.

Fleet Foxes – „White Winter Hymnal“

Diese Mehrstimmigkeit, der Gospelcharakter ihrer Musik hat mich damals überwältigt, als ihr Debütalbum heraus kam. Folk-Pop-Musiker, die Gospelsongs in modernem Gewand schreiben. Sie legen viel Wert auf gute Melodien, was mir sehr gut gefällt.

Lykke Li – „Dance.Dance.Dance“

Dieser Song begleitet mich über viele Jahre hinweg immer wieder als Ohrwurm. Wegen der Einfachheit des Songs, seiner Geradlinigkeit und Zurückhaltung sowie der perfekten Melodie!

John Lennon – „Oh My Love“

Geniale Melodieführung! Der Text ist grandios. Schöne Melancholie.

Beach House – „Real Love“

So ruhig wie es auch ist, ist es dennoch so kraftvoll. Und das ist mein absoluter Lieblingssong, weil ich damit etwas ganz Persönliches verbinde. Generell hat diese Band uns sehr geprägt. Vielleicht, weil sie eine ähnliche Attitüde mittels ihrer Musik zum Leben einnehmen wie wir. Ist eine Art Seelenmusik für mich, berührt mich ganz tief.

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