Lingby (foto: martin steinke)

My Soundtrack: Lingby

Trauer, Tod und Verlust – das waren die bestimmenden Themen, die die Kölner Indie-Pop-Band Lingby in diesem Jahr auf ihrem Konzeptalbum „Silver Lining“ verhandelt hat. Melancholisch, aber kitschfrei. Ob sich das auch in jenen Songs widerspiegelt, die die Gruppe für unsere My-Soundtrack-Reihe ausgesucht hat?

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Björk – Wanderlust

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Carmen: Für mich ein perfekter Song nur aus Stimme, Blech und Beats, den ich wieder und wieder hören kann, ohne dass er sich irgendwie abnutzt. Ich liebe die leicht stressige Energie, die sich aus dem Kontrapunkt von Blech und Stimme und den dazukommenden Beats aufbaut. Außerdem klingen die Instrumente sehr natürlich und warm, dabei aber extrem gut und druckvoll. Meine (wenn auch etwas unerreichbare) Lieblings-Soundreferenz, immer wenn wir selbst im Studio sind.

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U.N.K.L.E. – Burn My Shadow

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Martin: Wenn der Auszug aus dem Elternhaus, hinein in eine fremde Stadt, so etwas wie eine zweite Pubertät ist, dann war „War Stories“ so etwas wie der Soundtrack dazu. Auf der Suche nach einer musikalischen Identität hat „Burn My Shadow“ alle meine Türen aufgestoßen. James Lavelle bleibt unterschätzt.

Hanne Hukkelberg – Crack

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Judith: Hanne Hukkelberg und diese Platte haben mein Leben verändert. Als ich sie zum ersten Mal hörte, saß ich mit einem guten Freund im Auto auf dem Weg zur Probe und dachte, ich müsste platzen vor lauter Eindrücken, Emotionen und Anspannung, die diese Musik in mir auslöste. Das Stück ist eine so eigenwillige, konsequente und schräge Vertonung einer Stimmung und eines Gedankens. Gar kein Versuch, klassische Songstrukturen anzuwenden, einfach nur im Fluss der Stimmung und der Worte, die Zeit bleibt stehen, jedes Mal beim Zuhören stockt mir ein wenig der Atem, bis zum heutigen Tag. Und diese Stimme …

Nirvana – Smells Like Teen Spirit

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Willi: Ich war 11 Jahre alt und in der Klasse 6c an der Realschule in Detmold. Simone Schrader ging in die 5c und ich war sehr verliebt in sie. Leider hab ich mich nie getraut, sie wirklich anzusprechen, aber ich fand heraus, dass sie eine Band gut fand, die Nirvana hieß. Von da an war ich Nirvana-Fan, ohne die Band jemals gehört zu haben. Im Karstadt in Detmold kaufte ich mir die MC „Nevermind“ und war zu Hause etwas geschockt, muss ich zugeben. Aber Fan war Fan. Ausserdem musste ich versuchen über Umwege (weil ich mich nicht direkt traute) Eindruck bei Simone zu schinden. Also hörte ich diese Musik und teilte allen um mich herum mit, dass ich das ganz ganz „cool“ fand, was Nirvana machten. Im Endeffekt überzeugten mich Nirvana wirklich. Danke Simone!

Portishead – Wandering Star

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Alle: Was soll man hierzu sagen? Vielleicht einfach, mit einem stimmungsvollen, immer schwacher werdenden Echo: Perfection!      ….ection                   ….ection                              ….ection                                   …ection…

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