My Soundtrack: Alice Merton

Alice Merton (foto: paper plane records)
Mit ihrer Single “No Roots” gelang Alice Merton 2016 ein Welthit. Nun hat die 24-jährige Frankfurterin, die mittlerweile in Berlin lebt, mit “Lash Out” einen Song am Start, der ebenfalls viel Potenzial hat. „‚Lash Out’ entstand ähnlich wie ‚No Roots‘“, erinnert sich Merton. „Als Künstler und als Mensch in dieser Welt zu bestehen, bedeutet immer wieder Konfrontationen mit Leuten, die dir das Gefühl geben, nach deren Regeln agieren zu müssen. Wie die meisten Menschen aber, wollte und will ich nach meinen eigenen Regeln leben. Die Idee, oder wenn man so will, die Notwendigkeit, ‚Lash Out‘ zu schreiben und aufzunehmen, entsprang einem Gefühl in mir.” Wir hatten derweil das Gefühl, Alice Merton zwecks eines Beitrags für unsere My-Soundtrack-Reihe anzuhauen. Hier sind ihre Antworten.

 

Don’t Answer Me – The Alan Parsons Project

This song means a lot to me because its the first band my dad introduced me to. We used to listen to it all the time on long car rides.

Dieser Song bedeutet mir eine ganze Menge, weil es sich hier um die erste Band handelt, die mein Vater mir vorgestellt hat. Wir hörten sie immer während langer Autofahrten.

 

The Less I know the Better – Tame Impala

I love the bass line of this song. It’s so groovy and always gets me in a good mood.

Ich mag die Bass-Line dieses Songs. So groovy. Bringt mich immer in gute Stimmung.

 

5 Years Time – Noah and the Whale

This song brings me back to my very first relationship and it’s such a feel good song.

Dieser Song erinnert mich an meine erste Beziehung. Ein echter Feel-Good-Song.

 

Mr. Brightside – The Killers

These guys influenced my style, my music and opened up a whole new world.

Die Jungs haben meinen Style und meine Musik beeinflusst – und mir eine völlig neue Welt erschlossen.

 

Fidelity – Regina Spektor

She is the reason I got into songwriting. Her lyrics, her voice, her piano arrangements are all so amazing, pure and real.

Sie ist der Grund, weshalb ich damit anfing, Songs zu schreiben. Ihre Texte, ihre Stimme, ihre Klavier-Arrangements sind so wunderbar, rein und real.

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