Mein Freund, das Ekel (foto: turbine)

Mein Freund, das Ekel

Erscheinungsdatum
November 15, 2019
Verleih
Turbine
Unsere Wertung
6.5
6.5
Unterhaltsam.
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Mit „Mein Freund, das Ekel“ ist Comedy-Legende Dieter Hallervorden noch mal ein großer Wurf gelungen: Die Komödie liegt nun fürs Heimkino vor.

Olaf Hintz (Dieter Hallervorden), Lehrer im Ruhestand, ist ein rollstuhlfahrendes Ekel und tyrannisiert jeden. Insbesondere seine Schwester Elfie, mit der er seit dem Tod seiner Frau in einer 120-Quadratmeter-Wohnung zusammenlebt. Elfie kümmert sich rührend um den alten Miesepeter, bis ihr der Kragen platzt und sie auf eine lange Kreuzfahrt flieht. Da Hintz versorgt werden muss, hat Elfie mittels einer Online-Plattform für Ersatz gesorgt. So zieht Hintz‘ fleischgewordener Albtraum ein: die alleinerziehende, mittellose Trixie (Alwara Höfels) samt ihrer drei Sprösslinge Murat, Afia und Sean …

Keine Frage: Dieter Hallervorden erlebt auf seine alten Tage so etwas wie einen zweiten Frühling. „Sein letztes Rennen“ und „Honig im Kopf“ waren schon Zuschauermagneten. Und mit „Mein Freund, das Ekel“ legt der Gute direkt den nächsten nach. Der Streifen war mit mehr als 8 Millionen Zuschauern der erfolgreichste Donnerstagsfilm des ZDF in diesem Jahrzehnt. So erfolgreich, dass sogar eine Fortsetzung geplant ist. Dabei folgt die Komödie von Marco Petry dem klassischen Miesepeter-trifft-auf-Frohnatur-Prinzip. Hat man so oder so ähnlisch schon tausend Mal gesehen. Am eindrucksvollsten wahrscheinlich in der Komödie „Ziemlich beste Freunde“. Aber weil Hallervorden den mürrischen Kauz hervorragend mimt und die Story auch ganz gut erzählt wird, kann man über die ausgelutschte Prämisse auch hinweg sehen.

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