Elena Shirin (foto: tiana maros)

Elena Shirin – All The Colors

Unser Video der Woche kommt diesmal aus Wien. Die junge Musikerin Elena Shirin verhandelt in „All The Colors“ jene Herausforderungen, die sie auf dem Weg zu ihrer Debütplatte meistern musste. Sowohl Song als auch der Clip haben uns überzeugt.

Elena Shirin lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Sie ist Pianistin, Songwriterin, Sängerin der Electric-Soul-Band Aramboa und Gründungsmitglied der Wiener Band Oehl. Seit ihrem siebten Lebensjahr spielt die 22-Jährige schon Klavier. Mit zwölf fand sie in Musik und Poesie ihre perfekten Ausdrucksmöglichkeiten. In ihrem Songwriting verwebt die Künstlerin Pfade zur Erinnerung an die Quintessenz des Lebendigen, des Spürens, des Vertrauens und der Liebe. Heute oszillieren cinematographische Klangwelten, energetische Beats und Einflüsse aus HipHop, Jazz und der Klassik um Elenas’ Texte.

Erstes Solo-Album kommt 2020

In „All the Colors“, einem Vorboten ihres für das Frühjahr 2020 angekündigten Solo-Debüt-Albums „From A To B“, erzählt Elena Shirin vom absoluten Beginn der Dinge. Von den den Herausforderungen, die sie auf dem Weg zu ihrem Debütalbum meistern musste. Das spiegelt sich in Statements wie „My mind is faster than my lifetime, my thoughts are bigger than myself“.

„All the Colors“ spiegelt einerseits den Prozess des Prioritäten-Setzens wieder, der ihr Solo-Projekt überhaupt erst möglich gemacht hat. Andererseits wird der Refrain hier aber auch zum Mantra, in dem sich Elena lautstark daran erinnert, dass sie an sich und ihren Weg glaubt. Diese Konfrontation mit ihrem Selbstvertrauen ist für Elena essenziell. Sie ist die Bedingung für das Schaffen ihres Solo-Albums gewesen.

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