Sultans Court (foto: kevin buegler)

24 Stunden mit … Sultans Court

Sultans Court gelten als neuer Geheimtipp. Ihr Sound: düster, treibend, irgendwo zwischen Indie, Electro und Hip Hop angesidelt. Kürzlich haben die Berliner Newcomer mit „From Afar“ ihre Debüt-EP veröffentlicht. Das große, bestimmende Thema: Phänomene ihrer Generation von Digital Natives und die daraus resultierende gesellschaftliche Verantwortung. Im Sommer hat die Kapelle für uns einen Tag on the road in Wort und Bild festgehalten.

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24 Stunden mit Sultans Court

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Die schönste Zeit des Tages: morgens das Auto beladen. (foto: sultans court)

Hängen

So oder so kann das aussehen. (foto: sultans court)

Die Crew

Mindestens genauso wichtig wie die Band: „Marsl“ (hier links im Bild) – Herr über unseren Sound. (foto: bear film)

Freunde treffen

Immer schön, wenn man mit Freunden spielt: Sultans Court, Fye & Fennek und die Crew. (foto: bear film)

Die Einschwörung

Kurz vor jedem Auftritt bilden wir einen Kreis, um uns auf uns gegenseitig einzustimmen. (foto: bear film)

Und Action!

Und dann ging die Post ab! (foto: bear film)

Reflexion nicht vergessen!

Zum nochmal ordentlich abreflektieren. (foto: bear film)

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