Kaleo (foto: dan winters/warner music)

Comeback: Kaleo melden sich zurück

Mit „Break My Baby“ und „I Want More“ veröffentlicht die Grammy-nominierte isländische Rockband Kaleo neue Musik seit dem Durchbruchs-Debüt „A/B“

Die Songs markieren die erste neue Musik der isländischen Rockband seit ihrem weltweiten Durchbruchsalbum „A/B“, das im Jahr 2017 drei Hit-Singles hervorbrachte: das Grammy-nominierte „No Good“, das US-Gold-veredelte „All The Pretty Girls” sowie das international – darunter auch in Deutschland – Platin-ausgezeichnete „Way Down We Go” (Platz 6 der deutschen Charts). Der Song kam zudem in über zwei Dutzend TV-Sendungen zum Einsatz (unter anderem „Grey’s Anatomy“, „Riverdale“) und toppte damit die „Top TV Songs“-Charts von The Hollywood Reporter.

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Nach weltweit über 1 Milliarde Streams, 39 internationalen Auszeichnungen und zahllosen ausverkauften Headline-Shows von London bis Moskau schlossen Kaleo im Oktober 2018 eine fast drei dreijährige Nonstop-Tour zum Album „A/B“ ab. Seitdem war Frontmann JJ Julius Son im Studio, um am sehnsüchtig erwarteten Nachfolger zu arbeiten. Das Album wird noch in diesem Jahr erscheinen und jede Faser dieser gelebten Erfahrungen atmen.

Weltenbummelnde und akribische Bastelei

Die beiden neuen Singles „I Want More” und „Break My Baby”, geschrieben ausschließlich von Frontmann, Lead-Sänger und Songwriter JJ Julius Son, sind das Ergebnis aus weltenbummelnder und akribischer Bastelei, in einem Spektrum von Sounds, die rund um die Welt aufgenommen wurden – in Nordamerika, Südamerika und quer durch Europa. Frei von Kalkül, überlässt es Julius Son jedem Song, ihm seinen Pfad zu diktieren, während er sich seinen Vorlieben zu Blues, Folk und Rock hingibt. 

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Die Bandbreite an Sounds und Bildern, wie man sie in beiden Lead-Singles vorfindet, ergibt sich auf natürliche Weise, sagt Julius Son: „Ich denke, ich habe mich als Musiker und Hörer schlicht weiterentwickelt. Ich würde mich so langweilen, wenn ich dieselbe Sache noch mal machen oder in eine Schublade gepresst werden würde“, erklärt er zur Entwicklung von Kaleos Sound (Kaleo bedeutet auf Hawaiianisch „die Stimme“). „Es gibt künstlerisch einfach viel zu viele Farben, um nur in Schwarz und Weiß zu malen. Das zu meinem kreativen Prozess. Ich wusste nicht, dass ich Falsett singen konnte, bis ich ‚All The Pretty Girls’ schrieb und hatte niemals wirklich gepfiffen, bis ich ‚Automobile’ schrieb.“

Zu Beginn des sonnengetupften und unbeschwerten „I Want More“ ist es Julius Sons entferntes Pfeifen, das einen in den Song zieht, bevor er sich zum Refrain mit seiner Klangwoge aus Streichern aufbaut; im bluesigen „Break My Baby“ grooven derweil die Hooks und Riffs und heben seine Stimme von einem Knurren in ein beißendes Falsett.

„Muss mich dem Sound unterordnen“

Diese Songs verlangen nach einem bestimmten Sound, dem ich mich schlicht unterzuordnen habe“, befindet Julius Son. „Es war wirklich besonders, diese Musik zu erschaffen, während man die Welt bereist. Ein Studio in Griechenland, Streicher in den Capitol Studio in Los Angeles, Sessions in den Aeronaut Studios in Reykjavik. Und zahllose Stunden in Nashville zwischen dem Sound Emporium, Blackbird, Ocean Way und RCAs Historic Studio A. Jede Session bereicherte den Sound weiter und brachte ihre eigenen, einzigartigen Elemente zum Vorschein.“ Er hält inne. „In erster Linie hoffen wir jedoch schlicht, etwas erschaffen zu haben, das euch etwas fühlen lässt. Und falls dem so ist, dann ist das großartig.“

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