Aladin - Tausendundeiner lacht (foto: square one entertainment)

Aladin – Tausendundeiner lacht!

Erscheinungsdatum
September 10, 2021
Verleih
Square One Entertainment
Unsere Wertung
4.5
4.5
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Sechs Jahre, nachdem „Aladin – Tausendundeiner lacht!“ in Frankreich die Kinokassen klingeln ließ, feiert die 1001-Nacht-Parodie nun auch Premiere im deutschen Heimkino.

An Heiligabend verkleiden sich Gelegenheitsdieb Sam (Kev Adams) und sein bester Freund Khalid (William Lebghil) als Weihnachtsmänner, um sich in den Galeries Lafayette die Säcke mit Diebesgut füllen zu können. Doch Sam wird als vermeintlicher Santa kurzerhand von einigen Kindern genötigt, sie gefälligst mit einer Geschichte zu unterhalten. In seiner Not erzählt er ihnen das Märchen von Aladin – na ja, zumindest seine ganz eigene Version davon. Selbstverständlich als Held Aladin beginnt Sam dann seine Geschichte im Herzen von Bagdad, der Stadt mit 1001 Kostbarkeiten, um einen großen Großwesir (Jean-Paul Rouve) mit bösen Absichten und schlechtem Atem, einer hübschen, aber widerspenstigen Prinzessin (Vanessa Guide) und ihren Vater, dem kleinen dicken Sultan (Michel Blanc). Kann Aladin mit Hilfe einer Flasche mit Dschinn (Eric Judor), dem er sogar zehn Wünsche abgefeilscht hat, die teuflischen Pläne des Wesirs durchkreuzen und das Herz von Prinzessin Shallia gewinnen? 

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Die Abenteuer des jungen Aladin ist wohl eine der beliebtesten und am häufigsten verfilmten Geschichten aus 1001 Nacht, angefangen mit dem Hollywood-Film von 1924 „Der Dieb von Bagdad“. Ob als Zeichentrick oder Disney-Realverfilmung: Aladin zieht. Nach einer sowjetrussischen, indischen und italienischen Produktion gibt es nun auch eine belgisch-französische. 2015 gedreht, war die Komödie „Aladin – Tausendundeiner lacht!“ mit 4,2 Millionen Zuschauern wochenlang Platz eins in den französischen Kino-Charts.

Klar, die Parodie reicht nicht an die ganz großen US-amerikanischen (Mel Brooks) oder britischen (Monty Python!) Vorbilder ran, aber es macht Spaß, die vielen Anspielungen zu dekodieren. Unter anderem gibt es Referenzen zu „Asterix und Obelix: Mission Kleopatra“, „Iznogoud“,“Der Herr der Ringe“ und „Das Imperium schlägt zurück“ . Auch optisch geht der Film durch. Das tröstet darüber hinweg, das längst nicht jeder Gag sitzt.

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