Greta Van Fleet (foto: universal music)

„Age of Machine“: Greta Van Fleet kündigen mit neuer Single neues Album an

Greta Van Fleet hauen zum Jahresabschluss nochmal einen raus. Gerade haben die Jung-Rocker mit „Age of Machine“ eine neue Single „Age of Machine“ vorgelegt – und damit auch gleich ihr zweites Album angekündigt, das am 16. April 2021 erscheinen soll.

Drei Jahre sind vergangen, seitdem Greta Van Fleet mit der Single „Highway Tune“ erstmals von sich hören ließen und in Windeseile weltweit für Furore sorgten. Es folgten über eine Million verkaufte Konzerttickets auf fünf Kontinenten, ein Grammy, vier Nummer-eins-Singles in Folge, Auftritte in der „Tonight Show“ von Jimmy Fallon oder bei „Saturday Night Live“ und schließlich die Veröffentlichung ihres Debütalbums „Anthems of the Peaceful Army“ im Oktober 2018. In Deutschland stieg das Album auf Platz drei der Charts ein.

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Im April 2021 also wird mit „The Battle at Garden’s Gate“ das zweite Album von Greta Van Fleet erscheinen, das größtenteils on the road entstanden ist – eine völlig neue Erfahrung für die junge Band aus Michigan, die ihre Heimat bis zur Veröffentlichung von „Highway Tune“ und den ersten Tourneen zuvor noch nie wirklich verlassen hatte und durch die Musik und das Touren nun erstmals auch andere Teile der Welt bereiste, andere Kulturen kennenlernte und mit den unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch kam. Der logische nächste Schritt war schließlich der Umzug in die Music City Nashville, deren Geschichte schon so viele Künstler*innen inspiriert hat.

Neue Definition von Normalität

„Wir haben festgestellt, dass wir in unserer Kindheit von vielem abgeschirmt und uns vieler Dinge nicht bewusst waren“, so Drummer Danny Wagner. „Und dann wurden wir in diese riesige Welt hinausgeworfen, und es war zunächst ein Kulturschock. Aber als wir anfingen, viel zu reisen, neue und unterschiedliche Menschen kennenzulernen und unterschiedliche Kulturen kennenzulernen, änderte sich unsere Definition von ’normal‘. “

„Ich nehme an, dass sich alles geändert hat, außer, was uns überhaupt hierher gebracht hat“, sagt der Bassist Sam Kiszka. „Alles. Unsere Wahrnehmung der Welt. Die Wahrnehmung des Lebens selbst. Was es bedeutet, Künstler zu sein. Was es bedeutet, Teil einer wunderschönen Gesellschaft zu sein. Wir haben ein besseres Verständnis dafür gewonnen, warum wir alle hier sind.“

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