8 (foto: koch media)

8

Erscheinungsdatum
Februar 27, 2020
Verleih
Koch Media
Unsere Wertung
5
5
Interessanter Eindruck des südafrikanischen Kinos.
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Folk-Horror aus Südafrika: Mit „8“ legt Harold Hölscher sein Debüt als Regisseur hin. Der Film bedient sich dabei Elementen aus der südafrikanischen Mythologie und dem modernen Horror. Der Streifen liegt nun fürs Heimkino vor.

Der Bankrott zwingt William Ziel und seine junge Familie zur Rückkehr auf die Farm seines ihm zuletzt fremd gewordenen Vaters, um ein neues Leben zu beginnen. Kaum dass er in Hemel-op-Aarde angekommen ist, trifft Williams Ziehtochter Mary auf Lazarus, den ehemaligen Landarbeiter, der sich auch bis zuletzt um den Vater gekümmert hat. Die Verbindung der beiden verwandten Seelen deckt die schwere Bürde auf, die auf dem Ort lastet.

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Keine Frage: „8“ ist mal etwas anderes. Der Film beginnt recht stark; der Anfang zieht einen direkt in diesen Streifen rein. Danach kommt das (recht simple) Geschehen allerdings nur langsam voran, das Erzähltempo ist hier vielleicht das größte Manko: Aber: ästhetisch und atmosphärisch ist der Film überaus ansprechend. Vor allem, wenn man das eher niedrige Budget bedenkt. MVP hier ganz klar: Tshamano Sebe als Lazarus – eine unheimlich gute Performance. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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