Zsá Zsá (foto: Marius Sperlich)

24 Stunden mit … Zsá Zsá

Als Tochter eines türkischen Rockmusikers und einer deutschen Singer/Songwriterin und Grafikerin, wurde Zsá Zsá von klein auf von Musik umgeben. Und auch wenn sich die Gute sowohl im Tanz und in der Schauspielerei („Fack Ju Göthe 2“) versuchte, das sogar recht erfolgreich, war doch immer klar, dass auch der Musik ihr Herz gehörte. In ihren Songs verhandelt sie ihre Emotionen und Gedanken über Liebe, Sex, mentale Gesundheit und was es bedeutet in einer instabilen Umgebung aufzuwachsen. Zsá Zsás Musik ist Pop mit Einflüssen aus ganz vielen unterschiedlichen Genres. Überzeugen kann man sich davon auf ihrer Debüt-EP „Harmony“, die am 1. April erscheinen soll. Vorher stand uns Zsá Zsá für diese 24-Stunden-Episode zur Verfügung.

Espresso

10 am: Als allererstes mach ich mir Kaffee. Diese kleine Espresso-Maschine ist schon super alt und kleckert immer überall hin, aber ich liebe sie und benutzte sie trotzdem jeden Tag ❤ (foto: Künstlerin)

Community Service

10.30 am: Als nächstes mach ich mich fertig. Ich hab seit einer Weile so ein kleines Ritual und gehe während ich mich fertig mache morgens live auf TikTok. Finde es voll schön mich morgens mit meiner Community auszutauschen. Gerade in Zeiten von Corona, in denen sonst der Austausch an vielen Ecken nicht mehr da ist. Das gibt mir Halt im Chaos. (foto: Künstlerin)

Unterwegs

Noon: Dann mache ich mich auf den Weg ins Studio von Marius Sperlich. Liebe es, von da zu arbeiten. Da gibt es viel Platz, Stoffe, Foto Lichter, Hintergründe. (foto: Künstlerin)

Im Studio

Das Studio ist so ein toller Ort, auch weil dort so viele andere kreative Leute ein und aus gehen und man immer mit den eigenen Ideen Hilfestellungen bekommt, wenn man mal nicht weiter weiß. Da ich vieles selber mache ist das so wichtig für mich. (foto: Künstlerin)

VHS

3 pm: Ich schreibe zurzeit täglich an eigenen Gedichten. Es hilft mir, meine Gefühle rund um alles, was in der Welt und in meinem Leben passiert, zu verarbeiten. Ich habe lange eher alles in mir aufgestaut und viel mehr Kunst/Medien konsumiert als selbst zu kreieren. Das tat mir nicht gut. Jetzt produziere ich kleine Clips, indem ich mit einer alten VHS Cam selber filme und baue in Logic eine passender Soundwelt, über die ich meine Gedichte sprechen. (foto: Künstlerin)

Creating

4.30 pm: Ich schreibe auch ständig an neuer Musik. Ich probiere gerade viel aus und bin oft im Austausch mit meinem Produzenten Flo August. Ständig versuche ich dabei meine Comfort-Zone zu erweitern und meine eigenen Boundaries neu zu definieren. Ich bin so happy ein Team um mich zu haben, das das auch herausfordert und mir den Mut dazu gibt, auch mal mit etwas zu failen. Trial and Error. (foto: Künstlerin)

Pinterest

6.30 pm: Pinterest is my friend. Ich arbeite auch immer an meinen Videos mit und schreibe Konzepte dazu. Damit andere verstehen, welche Bilder in meinem Kopf sind, probiere ich, diese immer in Moodboards festzuhalten. Also kurz ins Internet-Loch gefallen und 90s-Sex-Commercials zu recherchieren. Die Ästhetik spricht mich einfach an. Es ist so simple und so durchschaubar und trotzdem ködert einen alles daran (für Frauen kostenlos). Ich lieb’s einfach. (foto: Künstlerin)

A drink with friends

8 pm: Ich war dann noch im Showroom von Freunden etwas trinken. Coronakonform mit Namensschild am Glas. Loner party. Ich vermisse Menschen, aber bis dahin … (foto: Künstlerin)

RuPaul

Dann noch eine Folge „RuPaul’s Drag Race“ geschaut. Makeup und Fashion-Inspo immer on point und fürs Drama of course. Good Night. (foto: Künstlerin)

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