Ecca Vandal (foto: Sean McDonald)

The List: Artists to watch 2026 – 10 Künstler, auf die wir in diesem Jahr hoffen

Frohes Neues! Wir lassen uns den Optimismus auch dieses Jahr nicht nehmen – und hoffen, dass 2026 mal wieder schöner werden wird. Und dass auch das Musikjahr 2026 etwas aufregender wird als das vorherige. So viel Hoffnung darf am 1. Januar ja wohl noch sein. Welche Künstler man dabei besonders im Auge behalten sollte, verraten wir in dieser „artists to watch“-Liste.

10. Mariae Cassandra

Unser erster musikalischer Neujahrsgruß kommt aus Down Under. Mariae Cassandra ist eine Alternative-Singer-Songwriterin aus dem australischen Perth, die mit gerade mal 18 Jahren noch am Beginn ihrer Karriere steht. Und wenn ihre gerade erschienene Debüt-EP „Everything in my Backpocket“ den Weg weist, dürfte diese nur eine Richtung kennen: Es wird für Cassandra 2026 nach oben gehen.

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09. Skye Newman

Die Musikerin aus South London ist noch ganz frisch im Game, hat erst 2025 mit dem Veröffentlichen von Musik angefangen. Der Start ist vielversprechend. Die 22-Jährige ist die erste britische Künstlerin in zehn Jahren, die mit ihren ersten beiden Singles direkt die UK-Top-20 knacken konnte. Skye is the limit. Am 12. April beginnt die Gute in Birmingham ihre erste Headliner-Tournee in Großbritannien und Europa, „The Woman I Am Tour“, deren Tickets innerhalb von neun Minuten ausverkauft waren.

08. Rozie Ramati

Rozie Ramati ist eine in Los Angeles ansässige junge Musikerin, die sich alles selbst beigebracht hat – und auch das Social-Media-Game perfekt beherrscht. Nachdem sie 2022 mit „Orange Juice“ ein erstes Ausrufezeichen setzte, hat sich die halb mexikanische, halb jüdische Song-Poetin in eine immer politischere Richtung entwickelt, die ihrem Pop eine gewisse Tiefe verleiht.

07. Ecca Vandal

Die in Südafrika geborene und in Australien lebende Musikerin hat ein bewegtes Jahr hinter sich. Vandal verschmilzt Punk, Hip-Hop, Jazz, Soul, Trip-Hop und elektronische Einflüsse zu einem Sound, der ebenso explosiv wie unverkennbar ihr eigener ist. Ein Album hat die Gute bereits veröffentlicht, aber wir sind sicher: The best is yet to come. 2026 wird man sie hierzulande bei Rock am Ring und Rock im Park erleben können.

06. Dove Ellis

Wenig ist bekannt über den irischen Musiker, der eher ein introvertierter Zeitgenosse ist. Über den aus Galway stammenden jungen Mann weiß man fast nichts, außer, dass er mittlerweile nach Manchester gezogen ist und mit „Blizzard“ gerade ein wunderbares Folk-Album veröffentlicht hat, das ihm schon Vergleiche mit Jeff Buckley beschert hat.

05. fiio

Aufmerksame Leser kennen den Wiener Musiker fiio schon aus einer unseren 24-Stunden-Episoden. 2025 hat der Gute mit „Athena“ sein zweites Album vor- und damit den Grundstein gelegt, dass auch 2026 mit ihm zu rechnen ist. Durch „Athena.“ wehte eine facettenreiche Indie-Nostalgie, fiio singt von Gedankenkino, Tagträumerein und Alltagsromantik.

04. Sharp Pins

Kai Slater kommt aus Chicago und ist dort integraler Bestandteil der #DIY-Indieszene. Seine Vorliebe zu den Beatles lebte der Gute zuletzt voll aus. 2025 hat er mit „Balloon Balloon Balloon“ und „Radio DDR“ gleich zwei (!) grenzgeniale Alben veröffentlicht. Wir sind jetzt schon gespannt, was der Musiker aus der Windy City für die kommenden Jahre plant.

03. Chloe Slater

Grunge lebt! Und dafür sorgen junge Musikerinnen wie Chloe Slater, die dem Ganzen einen modernen Anstrich geben. Die in Manchester ansässige Künstlerin hat 2025 mit „Love Me Please“ ihre Debüt-EP veröffentlicht und gerade ihre erste Europa-Headliner-Tour hinter sich gebracht. Ob 2026 ein Album kommt?

02. Nayda Vii

Nayda Vii kommt eigentlich aus Jamaika, lebt aber mittlerweile in Kanada. Die Gute schickt sich an, mit ihrer Idee von Sound – eine Mixtur aus Dancehall, Pop und Reggae – zu einem globalen Phänomen zu werden. Songs wie „Thunder“, „Like That“ weisen den Weg.

01. Sofia Isella

Die US-Amerikanerin Sofia Isella gilt mit ihren poetischen Texten als eine der sozial-kritischsten Stimmen ihrer Generation. Die klassisch ausgebildete Geigerin, Songwriterin, Produzentin und Dichterin findet ihre größten Einflüsse unter anderem bei Trent Reznor, Beck, Sylvia Plath, Margaret Atwood, Mona Awad und Anne Sexton. 2025 ist ihre dritte EP „I’m camera“ erschienen. Wir würden uns mal über einen Longplayer freuen.

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