The Equalizer 2

The Equalizer 2 (foto: sony pictures entertainment)

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5 Sony Pictures Entertainment
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Denzel Washington schlüpft wieder in die Rolle des nach Gerechtigkeit suchenden Rächers: “The Equalizer 2” liegt nun fürs Heimkino vor.

Irgendwo in Massachusetts. Ex-CIA-Agent Robert McCall will sein altes Leben vergessen und arbeitet inkognito als Lyft-Fahrer. Und weil er nicht so recht aus seiner Haut kann, hilft er immer noch den Schwachen, wo immer sich Gelegenheit dazu bietet. Unterstützt wird er von seiner Freundin Susan (Melissa Leo). Als diese eines Tages auf brutale Art und Weise ermordet wird, setzt McCall Himmel und Hölle in Bewegung, um sich an den bösen Buben, die dafür verantwortlich zeichnen, zu rächen. Und plötzlich ist er wieder mittendrin in diesem ganzen Agenten-Zinnober.

Mit Regisseur Antoine Fuqua arbeitet Washington hier nun bereits zum vierten Mal zusammen. So gut wie bei “Training Day” wurde die Kollaboration jedoch nie wieder. Auch “The Equalizer 2” ist nicht viel mehr als ein bloßer Action-Reißer, ein lauwarmer Aufguss einer 80er-Jahre-TV-Serie, der eigentlich nur durch das Mitwirken des wie immer überzeugenden Denzel Washington so etwas wie eine Berechtigung hat. Man würde diesem talentierten Mann aber bessere Arbeitsbedingungen wünschen. Ein bisschen Hirnfutter gibt es immerhin noch durch die in den Plot eingearbeiteten Querverweise auf die Bücher, die McCall immer wieder zur Hand nimmt.

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Fazit: Hollywood-Durchschnitt.

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