Replicas

Replicas (foto: concord home entertainment)

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4 Concord Home Entertainment
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Keanu Reeves als Wissenschaftler, dem die Dinge aus den Händen gleiten: In dem Sci-Fi-Movie mimt der Gute eine Art modernen Frankenstein. Der Streifen liegt nun fürs Heimkino vor.

Der Neurowissenschaftler Will Foster (Keanu Reeves) befindet sich kurz vor dem Durchbruch, einem Computer menschliches Bewusstsein einpflanzen zu können. Doch dann nimmt sein Leben eine tragische Wendung: Sowohl seine geliebte Frau als auch die drei Kinder sterben bei einem tragischen Verkehrsunfall. Völlig verzweifelt zwingt Will seinen Labor-Kollegen Ed (Thomas Middleditch), ihm dabei zu helfen, Replikate seiner Liebsten herzustellen. Die Risiken sind unabsehbar und schnell kommt die Aufsichtsbehörde der Regierung auf die Spur von Wills verbotenen und höchst umstrittenen Machenschaften …

Ein bisschen “Friedhof der Kuscheltiere”, ein bisschen “Frankenstein”, das Ganze in die Gegenwart beziehungsweise Zukunft transferiert, indem man Klontechnik und KI zentrale Bausteine sein lässt. So könnte man schnell das Rezept von “Replicas” erklären. Klingt einigermaßen interessant, wird aber ziemlich mau umgesetzt. Die Dialoge sind schwach. Stellenweise wirkt das Ganze auch unfreiwillig komisch, was die Dramatik letztlich killt. Ein besserer B-Movie, in dem “John Wick“- und “Matrix”-Star Keanu Reeves nicht wirklich glänzen kann, auch wenn er solide spielt. Durchaus möglich, dass das Ding mal bei Kalkofe auf Tele5 läuft. Immerhin: Die Effekte gehen hier klar.

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Fazit: Unterdurchschnittlich.

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