Bad Neighbors

Bad Neighbors (foto: universal pictures)

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5 Universal Pictures
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Wenn ein Nachbarschaftsstreit eskaliert: In “Bad Neighbors” müssen es zwei gestresste Jungeltern gleich mit einer ganzen Studentenverbindung aufnehmen. 

Die jungen Eltern Mac (Seth Rogen) und Kelly (Rose Byrne) genießen ihr idyllisches Leben am Stadtrand. Auch wenn sie sich manchmal nach etwas mehr Action und Zweisamkeit sehnen. Mit der Ruhe ist es dann auch recht bald vorbei, als im Gebäude nebenan eine Studentenverbindung einzieht. Am Anfang kommen Mac und Kelly auch mit den jungen Leuten klar. Doch als die Gruppe um Anführer Teddy Sanders (Zac Efron) immer partywütiger wird, ist es mit der Ruhe und Idylle vorbei. Doch so leicht will sich das junge Elternpaar nicht geschlagen geben – sie graben das nachbarschaftliche Kriegsbeil aus. Und versuchen dabei, nicht allzu spießig rüberzukommen.

Keine Frage: Bei Filmen von oder mit Seth Rogen weiß man, was man bekommt. Und so ist die Art des Humors von “Bad Neighbors” keine allzu große Überraschung. Der Humor ist pennälerhaft, das Frauen-Bild fragwürdig. Und doch hat der Film so seine Momente. Etwa dann, wenn Mac und Kelly gegen ihre eigene Spießigkeit ankämpfen. Auch die Robert-De-Niro-Motto-Party hat als Idee etwas für sich. Zac Efron beweist hier, dass in ihm auch komödiantisches Talent steckt.

Fazit: Albern, aber streckenweise unterhaltsam.

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